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Dr Snotsons Quarantänestation

Es wird ernst mit dem HSG-2...

[url=https://flic.kr/p/2qHHFMj]WIP: Vossloh HSG-2 by Simon Jakobi, auf Flickr[/URL]

Großer Dank geht an Steinchenbruder Alex, der gemeinsam mit Thomas die Materialbeschaffung im Auftrag von übernommen hat.

[url=https://flic.kr/p/2qHGpd2]WIP: Vossloh HSG-2 by Simon Jakobi, auf Flickr[/URL]

Der Bau hat großen Spaß gemacht.

[url=https://flic.kr/p/2qHBT2z]WIP: Vossloh HSG-2 by Simon Jakobi, auf Flickr[/URL]

Sowas Modernes hab ich tatsächlich noch nie gebaut.

[url=https://flic.kr/p/2qHBT2e]WIP: Vossloh HSG-2 by Simon Jakobi, auf Flickr[/URL]

Obwohl das Resultat recht glatt ausschaut, waren jede Menge knifflige Rätsel zu lösen.

[url=https://flic.kr/p/2qHHFCG]WIP: Vossloh HSG-2 by Simon Jakobi, auf Flickr[/URL]

Die Front war wirklich eine harte Nuss.

[url=https://flic.kr/p/2qHJAfN]WIP: Vossloh HSG-2 by Simon Jakobi, auf Flickr[/URL]

Ich konnte weitestgehend auf Aufkleber verzichten.

[url=https://flic.kr/p/2qHHBtv]WIP: Vossloh HSG-2 by Simon Jakobi, auf Flickr[/URL]

Lediglich die Schriftzüge fehlen noch. Hier sind von Vossloh Aufkleber bzw. Decals gewünscht.

[url=https://flic.kr/p/2qHGp3c]WIP: Vossloh HSG-2 by Simon Jakobi, auf Flickr[/URL]

Das Standmodell brauchte natürlich noch ein modernes Gleisbett.

[url=https://flic.kr/p/2qHGp44]WIP: Vossloh HSG-2 by Simon Jakobi, auf Flickr[/URL]

Im Dach ist noch eine letzte Lücke. Die fehlenden Steine sind auf dem Weg.

[url=https://flic.kr/p/2qHJA9L]WIP: Vossloh HSG-2 by Simon Jakobi, auf Flickr[/URL]

Sobald die Decals drauf sind, werde ich noch ein paar gescheite Fotos machen und dann heißt es ByeBye! Schließlich wird das MOC in Hamburg ausgestellt werden.
 
Nach dem MOC ist vor dem MOC Vossloh hat bereits das nächste MOC in Auftrag gegeben... den Schienenwechselzug.

https://www.vossloh.com/de/produkte-und-loesungen/produktfinder/produkt_10752.php

Der Zug selbst und der LKW zum Schweißen bereiten mir kein Kopfzerbrechen. Das kriegt man schon gut umgesetzt. Der Hammer wäre natürlich beim Schieben des Zuges tatsächlich die Schienenstränge zu tauschen. Dafür braucht man jedoch vorbildgerecht lange und einigermaßen flexible Schienenstränge.

Meine Idee dazu ist Einzelschienenstränge von LEGO mit halbiertem bzw. einreihigem Noppenband aus Gummi zu kombinieren. Da hab ich noch eine Rolle in DBG liegen.

Vielleicht hat ja einer von Euch noch eine bessere Idee. Ich bin gespannt. Ganz viele Grüße aus Hannover, Simon!
 
Mit der Front sieht der Vossloh Zug richtig futuristisch aus. Die spezielle Form der Front hast du sehr gut einfangen und ich danke auch für die Einblicke in die Bautechnik. Immer wieder spannend ;-)

Thomas
 
Der Schienenwechselzug bekommt ein Zugpferd. Die Wahl ist auf eine 218 in gelb gefallen. Ich hatte meine V160 schon vor einiger Zeit überarbeitet, aber nie Bilder gezeigt. Sie ist jetzt insgesamt etwas kürzer, die Drehgestelle sind dagegen größer. Insgesamt finde ich die Proportionen jetzt stimmiger. Da der Schienenwechselzug nur sehr langsam auf einer geraden Strecke seinen Dienst verrichten soll, habe ich einen speziellen Antrieb eingebaut. Ein L-Motor treibt alle Triebräder über Schnecke an.

[url=https://flic.kr/p/2qQ7Vxt]DB BR 218 YELLOW DB SIMON JAKOBI NEW BOOGIES FIX WORMSCREW DRIVE by Simon Jakobi, auf Flickr[/URL]
 
Meine erste Intention war ein Flirt 3. Ist auch Stadler. Daher ist die Ähnlichkeit, auch wenn sie mir zuvor nicht aufgefallen ist, nicht überraschend.
 
Ich finde deinen Ansatz für die Eurodual schon sehr gut gelungen. Ich hätte gesagt der schwarze Streifen unter der Frontscheibe müsste noch etwas schmäler werden. Das hilft dann ggfs auch mit der Gesamthöhe denn aktuell kommt sie mir etwas zu hoch vor.
Dann natürlich das Thema mit den Scheinwerfern: Ich hab das bei mir ja einfach umgangen indem ich die Prototyp-Scheinwerfer der HVLE verbaut hab.

Ich würde ggfs die Trittstufen noch weiter nach vorn ziehen. aktuell kommen die durch die Schräge an der Platform doch recht weit nach hinten. Beim Vorbild ist die Platform vorn auch eher gerade.

Ich tüftel auch schon länger on/off an einer 8w Front mit normalen Scheinwerfern. Bisher gefällt mir deine Lösung aber besser. ggfs hole ich mir bei dir ein wenig "Inspiration" (ich will jetzt nicht von "Ideen stehlen" sprechen ;))
 
Zuletzt bearbeitet:
[url=https://flic.kr/p/2qVTtTY]159 Ideas SIMON JAKOBI #04 by Simon Jakobi, auf Flickr[/URL]

Jetzt bin ich doch schneller vorangekommen als gedacht. Hab auch noch mal ordentlich die Proportionen überarbeitet. An die Scheinwerfer muss ich wohl auch noch mal ran. Die dümpeln noch etwas verloren in der Lücke. Vielleicht löse ich das auch upside down, so dass das Bracket oben zu liegen kommt.
 
Gleich vorneweg: ich hab lange überlegt, wie ich meine Kritik formuliere. Denn ich will sicher sein, dass sie auch wirklich als konstruktive Kritik verstanden wird und man sich nicht angegriffen fühlt. Ich bin mir aber nicht sicher, ob mir das gelungen ist. Gerade da ich die Eurodal selbst schon gebaut habe bin ich evtl auch zu pingelig.

Ich finde es beeindruckend, dass du die Eurodual so schnell gebaut hast. Ich finde aber, dass gerade die Front noch etwas Zuwendung bräuchte. Wenn ich nicht wüsste, dass es eine Eurodual sein soll, dann hätte ich sie von vorn nicht erkannt. Das liegt mMn hauptsächlich an den Scheinwerfern und dem "Kühlergrill" dazwischen.
An der markanten Seitenlinie ist die Dual schon besser zu erkennen. Auf deinem zweiten Bild (direkt von der Seite) wirkt sie aber doch recht hochbeinig. Die Drehgestelle müssten aus meiner Sicht noch etwas näher an den Lokkasten damit es "wie aus einem Guss" wirkt. Das Selbe gilt wohl auch für die Dachaufbauten. Das Vorbild verdeckt die Dachaufbauten in der Seitenansicht ca. zur Hälfte durch die seitliche Verkleidung. Bei dir endet die Verkleidung und dann erst beginnen die Aufbauten. Dadurch wirkt der Dachaufbau wie aufgesetzt. Alles zusammen lässt die Lok in der Seitenansicht zu hoch wirken. Wenn ich mir Vorbildfotos anschaue, dann wirkt die Dual doch eher gedrungen.
 
Mick, konstruktive Kritik ist immer herzlich willkommen! Ich habe die Eurodual wie im Rausch entworfen. Ich habe Donnerstagvormittag angefangen und Sonntagvormittag nach 72 h die Bestellung des Materials abgeschlossen. Das habe ich so auch noch nie durchgezogen. Ob das so schlau war, weiß ich nicht... :banger:

Die Front ist schwierig. Die Winkel des Originals sind mit Lego eigentlich gar nicht umsetzbar. Auch meine Lösung des "Kühlergrills" mutet etwas "minecraft"-mäßig an... :help: Ich muss sagen, das ich die "Kühlergrill"-Designs moderner Güterzuglokomotiven, z.B. Vectron, eigentlich gar nicht mag. Für mich gehört an die Schnauze einer Lok halt ein Lätzchen... fertig! :nerd: Vielleicht war ich deshalb auch etwas unmotiviert, die Idee noch weiter zu entwickeln und zu verfeinern.

Hinsichtlich des "Dachgartes" und des Abstandes zwischen Drehgestellen und Lokkasten habe ich mich insbesondere an dieser Schemazeichnung orientiert...

https://www.bahntasie.de/produkt/su...dual-hybrid-lok-159-240-1-db-cargo-epoche-vi/

Auch in den Videos im Netz ist zu erkennen, dass der Abstand zwischen Drehgestellen und Lokkasten gar nicht so gering ist und tatsächlich einen sehr guten Einblick unter die Lok bzw. auf die Drehgestelle bietet. Hier sehe ich eher die Möglichkeit, sogar noch mehr Details der Drehgestelle, z.B. wie die Fahrmotoren anzudeuten. Ich denke, dass der Abstand aber auf jeden Fall größer als 1 plate gewählt werden sollte. Vielleicht liegt die Wahrheit am Ende auch bei 1 1/2 plates. Ich schätze ja viele Distanzen und skaliere nicht. Bei diesem Modell habe ich auch nur anfangs die ungefähre Länge bei einem Maßstab von 1:40 ermittelt. In der Beziehung bin ich dann doch noch eher Lego- als Modellbauer.

Der Legobauer hatte dann am Ende sicherlich auch die Oberhand bei der Gestaltung des Dachgartens. Die absolute Höhe der Aufbauten überragt aber auch beim Vorbild sogar die Höhe der Außenkanten der Front. Diese sind in der Seitansicht nur leicht durch die Oberkante der Seitenwände verdeckt. Ein Überragen der Oberkante der Seitenwände habe ich nicht realisier, obwohl ich durchaus mit dem Gedanken gespielt hab. Dann wäre das Modell aber deutlich instabiler geworden. Hier habe ich eine bewusste Entscheidung zugunsten eines eher robusten Modells getroffen, das auf einer Messe oder Präsentation vom Kunden auch mal in die Hand genommen werden kann. Aus diesem Grund viel auch sehr früh die Entscheidung zugunsten dieser Lösung der Seitenwände der Führerstände. Am Anfang habe ich mit Slopes rumgedaddelt, die über curved Bricks mittels einer flexiblen Hose fixiert wurden. Eine solche Lösung taugt aber nur für die Vitrine oder gehört im Fahrbetrieb in die Hände von "leidgeprüften LEGO-Profis".

Am Ende war ich heilfroh, dass mir eine erste Umsetzung in dieser Farbe gelungen ist. Diese Version ist als Displaymodell ohne Antrieb und Beleuchtung konzipiert. Die Räder sind zusammengesetzt aus Disks und Dishes. Sollte ich eine vollfunktionsfähige Version planen, würde ich wahrscheinlich auf tief gesetzte M-Räder aus dem 3d-Drucker wechseln. Dann würde im Resultat auch ein etwas gedrungener Eindruck entstehen.

Ich hoffe, dass ich schon im Verlauf der Woche mit dem Bau beginnen kann... Dann folgen natürlich erste Fotos!

Ganz viele Grüße und vielen Dank, Simon!
 
Auf der Eurodual-Website von Stadler kannst Du das Datenblatt herunterladen. In der Gegenüberstellung der beiden Skizzen fällt auf, dass die "offizielle" Zeichnung weniger idealisiert ist.

Da Du ohnehin digital baust, kannst Du die Konstruktionszeichnung einbinden. Damit sollten stimmige Proportionen möglich sein. +/- eine halbe Plattenhöhe/Steinbreite sollten auch ohne wilde Snot-Orgien möglich sein. Davon scheinst Du mir doch noch deutlich entfernt zu sein. Bei 1:40 müsste die Lok 72 Noppen lang sein. Ich habe ~64 gezählt. Bei 1:40 müsste die Lok 9 Noppen breit sein. Also doch eher 1:45?

Was mich besonders stört: Unmittelbar über den Führerstandsfenstern gibt es eine - im Mittelbereich leicht abgesetzte - 45°-Schräge zum Dach hin. Diese finde ich an Deinem Modell überhaupt nicht wieder. Hier mal ein Vorbildfoto, auf dem diese Linie gut zu erkennen ist.

Letztlich muss die Lok Dir gefallen. Und das tut sie und dann ist sie gut genug. Wenn Du ein optisch gelungenes Modell bauen willst, dass auch nur in die Nähe der Traxx, Vectron oder Taurus auf Open-L-Gauge kommen soll, sehe ich noch einige Runden an Optimierungsbedarf.

Für die Räder empfehle ich die von HABricks. Spritzguss ist doch etwas anderes als 3D-Druck. Die fahren wirklich gut.
 
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