Dr Snotson
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Gute Punkte Thomas! Sollte ich mit der Eurodual noch mal auf die nächste Runde in den Ring steigen, werde ich auch deinen Input aufgreifen. Ich hatte tatsächlich über der Tür zunächst mit einer Käseecke (slope 2/3), die auf der Seite lag, gearbeitet. Der Winkel war perfekt, ich habe den Übergang bzw. diesen Winkel jedoch nicht konsequent nach vorne an die Frontkante durchziehen können. Die Lösungen waren wieder sehr filigran, so dass ich auch hier eine bewusste Entscheidung zugunsten eines stabilen Produkts getroffen habe. Diese Version ist auf gar keinen Fall bei open-L-gauge konkurenzfähig, dass soll sie aber auch nicht sein. Zur Länge: Die Lok ist über Puffer aktuell ca. 70,6 st., Ich gebe dir recht, dass ihr vielleicht noch 4 st. an Länge mehr gut tun würden. Die würde ich dann in den Mittelteil bzw. den Bereich zwischen den Drehgestellen investieren. Dann könnten auch die Unterbauten entsprechend wachsen und die Proportionen lägen näher am Vorbild. Der Eindruck würde sich weiter verbessern, wenn die Drehgestelle auf vielleicht 1 1/2 plates an den Lokkasten gebracht, und das Dach vom Niveau 1 plate unterhalb der Oberkante der Seitenwände abgesenkt würde. Ich müsste dann aber die nach innen gekippte Oberkante der Seitenwände aus Tiles snotten. Schwierig ist dann die Ausführung des Versatzes am Übergang zwischen den äußeren Vierteln zu den mittleren Vierteln. Es bleibt also spannend! Viele Grüße, Simon!!!

Ohne Profile ist natürlich keine gescheite Steuerung meines Fuhrparks möglich. Kennt einer von euch vielleicht eine gute Alternative um für alte SBRICKs Steuerungsprofile anzulegen damit man die Dinger mit dem Smartphone doch wieder gescheit steuern kann???