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[MOC] Feanors MOC-Schmiede für alles mögliche

Feanor

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4 März 2018
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Hi,

Ich schulde hier noch ein Erfahrungsbericht in Sachen Energieversorgung der motorisierten Funktionen.
Ich hab jetzt dem Tipp von @GBCPeter und @s4scha mir ein paar Powerbanks und bei Ali 3x 9Volt PF auf 5 Volt USB Adapter besorgt, und was soll ich sagen, hat sich voll bewährt. Daher Danke für den Tipp.
Werd meine PF Sachen in Zukunft nur noch so betreiben.

Aber im Detail:
Ich betreibe das ganze mit 2 Powerbanks zu je 60.000mAh und 2x mit je 20.000mAh, dann noch eine kleine Powerbank mit ich glaub 10.000mAh
Dabei ist die Aufteilung wie folgt:

PB 1 (60.000mAh) betreibt Kutsche + Pferde + Edelmann (= 2x PF M-Motor und 1x PF-L-Motor)
-> nach ~9h Dauerbetrieb ist die auf 51% runter

PB 2 (60.000 mAh) betreibt die 4 Löwenritter + Fie beiden Wölfe (= 2x M-Motor
-> nach ~9h Dauerbetrieb auf 72% runter

PB 3 (10.000 mAH) LEDs Kutsche und Reiter

PB4 (20.000 mAh) im Wolfskopf, betreibt LEDs im Turm und Kopf + Geist im Wolfsmail und Wolf am Fuß des Berges (= 2x PF-M-Motor)
Nach ~9h auf knapp 48% runter.
Hier wäre mir eine 60.000er lieber, die passt aber leider nicht in den Kopf….

PB5 (20.000 mAh): LEDs Wolfpack Lager
Nach ~9h auf 70% runter

1 PF AA Bateriebox für den M-Motor der Mühlrad und Braten antreibt
Batteriewechsel nach 2 Tagen nötig
Hier plane ich noch die LEDs anders zu verkabeln um den 2ten USB Port der PB für den M-Motor zur Vergügung zu haben.

Also unterm Strich haben alle Powerbanks nach 9h Dauerbetrieb noch um die 50% oder mehr Kapazität und lassen sich Dank 200Watt mehrfach USB/c Ladebox gut über Nacht wieder auf 100% laden.

Ich kann die Methode daher uneingeschränkt für stationäre PF-Komponenten empfehlen.

Lg
Andreas
 

Feanor

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Hi,

Lange nichts mehr gepostet hier. Im Moment hat mich leider Arbeit und Alltag voll im Griff. So schaffe ich es nur ab und zu an den Bautisch, und wenn, dann meist nur für kurze Zeit.

Daher fällt es auch schwer WIPs zu posten, zumal man nie so richtig in den „Modell-Flow“ kommt, daher ging es mit dem aktuellen Projekt nur schleppend voran in den letzten Wochen und Monaten. Ebenso stand auch immer wieder ein Abreisen im Raum.
Dennoch durchhalten und durchbeißen, und so langsam werde ich warm mit der Modell….zwar recht kurz vorm Ende aber immerhin…

Arbeitstitel: „Früchte des Waldes“ noch recht lame…aber die zündende Idee für den Titel kommt sicher noch…

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Wie kam es dazu:
Einerseits bin ich großer Fan der Lego Botanical Serie, zum anderen gibt es eine deutsche Künstlerin Namens Johanna Forster im Web auch unter dem Pseudonym „Johanna and the Grunlings“ unterwegs, welche herrlich liebevolle Comiczeichnungen von diversen Obst- und Gemüsesorten anfertigt Ihre Werke zieren in verschiedener Form bei uns zu Hause Esszimmer und Küche.
Eines davon trägt den Namen „Waldspatziergang“, bzw. Walk in a Forest welches mich zum obigen Modell inspiriert hat.


Die Weiterentwicklung oder „Geschichte des Modells“ die ich der Vorlage hinzugefügt habe, ist dass die -mehr oder weniger- Verzehrbaren Waldfrüchte auf dem Weg zur Küche sind, während der ungenießbare Fliegenpilz beleidigt zurückbleiben muss…..

Wie immer bei mir gibt es auch was motorisiertes. So vollführen die Figuren gegenläufige halbkreisförmige Bewegungen und der Fliegenpilz bewegt sich hoch und runter um ein schmollendes Hüpfen darzustellen.

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Die asymmetrische Aufhängung des Liftarm resultiert in einer Halbkreisbewegung die zu den Figuren geführt wird.
Da der Ast bzw. die Brücke gewölbt gebaut ist und ich zur Befestigung der Figuren eine 3er Achse mit Noppe benötige, muss die Bewegung über Kardangelenke über die Stufen der inneren Konstruktion des Astes/Brücke geführt werden.

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Hier geht leider viel „Bewegungsenergie“ durch die Lego Kardangelenke verloren. Daher ist auf beiden Seiten der Brücke ein Motor mit einem identischen Getriebe angebracht. Der linke Motor steuert 2 Figuren auf der Brücke plus den Fliegenpilz. Der rechte 3 Figuren. Bei der Nuss Figur in der Mitte kommt leider nicht mehr viel Bewegung an.
Wie auch immer die Motorisierung ist hier nur Bonus, da das Modell auch statisch ganz gut funktioniert.


Der Ast oder Wurzel als Brücke besteht aus einem Technikgerüst. Jede Figur steht auf einem 4x; Technik-Brick-Rahmen. Diese sind zur Mittleren Figur jeweils um 2 Platten nach unten gebaut.
Mittels Flextubes sind verschiedene Elemente befestigt um Eine Borke bzw Rindentextur zu erzeugen.


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Das ganze ist noch im fortgeschrittenem WIP Stadium. Ich plane es im Juni bei der ABSolut Steinchen in St Augustin im MoRaSt auszustellen.
Heißt, ein passender Monorail Zug wird/muss auch noch entstehen.

Was sonst noch kommt:
Links und rechts kommen noch 2 große Bäume bzw Sträucher dazu, die das Modell optisch einrahmen sollen (rötliche Herbstbelaubung)

Das Wasser wird noch weiter herausgebaut um die gerade Kante zu Kaschieren und organischer zu gestalten

Der Fliegenpilz wird evtl. Noch grundlegend überarbeitet, vor allem im Hinblick auf das im Juni erscheinende Botanical Set Waldpilze.
Ich überleg ihn schlanker zu bauen, da er dem Champignon bautechnisch zu ähnlich ist.

Kastanie, Brombeere, Champignon und Eichel sind fertig.
Mit dem Pfifferling hadere ich noch etwas, mir fällt aber bislang noch keine bessere bautechnische Lösung für ihn ein.

Soweit, eine Vorstellung der Figuren en Detail folgt.

Lg
Andreas
 

Feanor

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4 März 2018
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268
Hi,

Am Modell ging’s etwas weiter. Die „Bäume“ bzw. Sträucher nehmen Gestalt an. Allerdings sind mir jetzt die braunen Blumenstängel ausgegangen und ich muss auf Nachschub warten…

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Derweil die Protagonisten: mit jeweils kleinen Bautechnischen Einblicken

Die Kastanie

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Diese besteht im Grunde aus zwei gesnotteten 6-Eck-Platten mit Bars, an welche die Dishes befestigt sind.
Essbar ist natürlich nur die Marone, welche eine grüne haarige Hülle besitzt, das ist bautechnisch aber kaum darstellbar, weshalb diese hier eher wie die ungenießbare Roßkastanie aussieht mit nur wenigen Stacheln an der Hülle….geht halt nicht anders.


Dann hätten wir den Champignon:

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Dessen Hut besteht im Grunde aus dem Topf der kleinen Orchidee (10343) aus der Botanical Serie, nur eben in reddish brown. Das war sogar Initiator für das ganze Projekt.
Ergänzt um ein paar Lamellen.


Es folgt die Eichel:
Nach diversen Behandlungen wie Rösten und mehrere Tage wässern durchaus genießbar:

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Das Gesicht stammt vom Zelda Deku Baum Set. Der Waschzuber für den Hut hängt an einer einzelnen reddish brown hot dog wurst.


Dann die Brombeere:

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Die Technik Kugel in der recht neuen Farbe Dark Blue einfach aber effektiv auf Blumenstängel gepflanzt…


Und der Pfifferling, das designmässige Sorgenkind:

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Der Spross besteht aus den Waffenhalter Ringen, aufgefädelt auf einer Rigid Hose. Die Fliesen halten über die neue inverse Klammer. Die Wedgeplates am Hut sind an der Ringförmigen Bar mit Achsconnectoren (oder der Harry Potter Brille) befestigt. Hier fällt mir irgendwie nichts besseres ein, wie man die organische, flatterige Hutform eines Pfifferlings darstellen könnte.

Do weit für jetzt.

Lg
Andreas
 
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