Dank Markus
@grawuli liegt mir inzwischen ein Zeichnungssatz vor, aus dem sich alle relevanten Maße ergeben.
Somit konnte ich allen Großbaugruppen jetzt ihren Platz zuweisen. Der Kessel ist doch wieder 1/2 Noppe nach vorne gerückt, denn vorbildgerecht muss er den rechten Wasserkasten (der linke ist eh kürzer, um Platz für die Luftpumpe zu schaffen) ein Stückchen überragen.
Das macht eine etwas ungewöhnliche Bauart des vorderen Abschlussblechs mit einem auf der Seite liegenden Inverted Arch erforderlich:
Insgesamt ist die, so schlicht aussehende, kleine Lok von erheblich größerer Komplexität als ich dachte, die Proportionen passen denkbar schlecht zum Legoraster...
Mit dem Dachaufbau und den Fenstern des Führerhauses habe ich zwei Tage lang gekämpft. Hundertprozentig vorbildgerecht geht es nicht, aber mit diesem Zwischenstand bin ich erstmal ganz zufrieden:
In den nächsten Tagen muss ich mich jetzt mal um andere liegen gebliebene Dinge kümmern. Spätestens in den Weihnachtsferien geht es dann mit der sächsischen Meyer-Lok weiter.