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Der Hater der Steine - es macht das Hobby kaputt

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dass die so gut funktioniert....
doch, schon. Vor allem das "Wegbrechmoment" fällt weg, wenn ich auf der FB auf Stufe 1 schalte fährt die los. Und nicht erst bei 37 und dann viel zu schnell. Als Getriebe ist nur die zweifache Umlenkung drin, man sieht ja das Kegelrad direkt am Motor sich ganz langsam drehen
 
Vor allem das "Wegbrechmoment" fällt weg, wenn ich auf der FB auf Stufe 1 schalte fährt die los.

Das ist gerade eines meiner Hauptprobleme. Ich lege Spannung an, die ich langsam erhöre. In dem Moment, wo der Zug das Trägheitsmoment überwindet, schießte er los.
Leider hängt - wenn ich richtig informiert bin - die Laststeuerung nicht an den Motoren sondern wird vom Hub gesteuert. Die Motoren können wohl nur die Drehwinkeländerung zurückliefern. Ist zwar auch schon was, aber wahrscheinlich mühsam zu programmieren. Außerdem sind die PU-Motoren im Moment sündhaft teuer.

Gibt es eine Lastregelung oder eine Drehwinkelmessung für normale Motoren? Hat jemand mal sowas gebaut und muss ich selbst basteln?
 
Ist zwar auch schon was, aber wahrscheinlich mühsam zu programmieren.
Kann man so nicht sagen in Pybrick sieht das so aus
Fahrmotor = Motor(Port.A)
Fahrmotor.run(100)
startet den Motor mit eine Geschwindigkeit von 100°/sec

Im Gegensatz dazu
Fahrmotor.dc(50)
startet den Motor mit 50% Leistung

Außerdem sind die PU-Motoren im Moment sündhaft teuer.
Hm. Der im Video gezeigte kostet 16,99 €.

Gibt es eine Lastregelung oder eine Drehwinkelmessung für normale Motoren?
Was ist "normal"? Mit ohne alles?
Selbst bauen, aber das macht auch jeder Modellbahn/DCC Decoder, aber über die EMK.
 
Außerdem sind die PU-Motoren im Moment sündhaft teuer.

Sündhaft teuer ist ja immer relativ. Ich empfehle, mal ein Auge auf gebrauchte Modelle mit den Motoren zu werfen. Manchmal günstiger als die Motoren allein.

Die Motoren können wohl nur die Drehwinkeländerung zurückliefern. Ist zwar auch schon was, aber wahrscheinlich mühsam zu programmieren.

Ein bisschen Hürde ist immer da. Pybricks erfordert Einarbeitung, läuft dann aber stabil. Geht aber auch mit Lego Bordmitteln über SmartDevice und PU-App. Motor über Drehzahl ansteuern und gut.
 
Sündhaft teuer ist ja immer relativ. Ich empfehle, mal ein Auge auf gebrauchte Modelle mit den Motoren zu werfen. Manchmal günstiger als die Motoren allein.
Gute Idee, ich werde tatsächlich mal schauen, ob ich die PU-Motoren mal probiere.

Ein bisschen Hürde ist immer da. Pybricks erfordert Einarbeitung, läuft dann aber stabil. Geht aber auch mit Lego Bordmitteln über SmartDevice und PU-App. Motor über Drehzahl ansteuern und gut.
Im Moment baue ich selbst eine Steuerung über den ESP32. Da ist viel probieren angesagt... :)

Kann man so nicht sagen in Pybrick sieht das so aus
Fahrmotor = Motor(Port.A)
Fahrmotor.run(100)
startet den Motor mit eine Geschwindigkeit von 100°/sec

Im Gegensatz dazu
Fahrmotor.dc(50)
startet den Motor mit 50% Leistung
Ja, das ist der Vorteil von Schrittmotoren. Ich muss das mal testen, wenn ich so einen Motor hab.....

Was ist "normal"? Mit ohne alles?
Selbst bauen, aber das macht auch jeder Modellbahn/DCC Decoder, aber über die EMK.
Ja, mit ohne alles. Ein normaler PF-L-Motor. Die Messung über Gegen-EMK kenne ich noch gar nicht. Im Moment ist das Internet da auch wenig hilfreich, mir das für den ESP zur Verfügung zu stellen. Ich werde aber mal recherchieren, das klingt vielversprechend :)
 
Ja, das ist der Vorteil von Schrittmotoren. Ich muss das mal testen, wenn ich so einen Motor hab.....
Es ist kein Schrittmotor. Es wird von einem Magnetsensor die Winkelgeschwindigkeit gemessen und rückgemeldet.

das klingt vielversprechend
Nutze das doch einfach, was da ist.
Es ist ein simples UART, das sollte der ESP können.
Und bei pybricks auf Github siehst Du, was die Routinen daraus machen.
 
BTT: Aktuelle Videos sind zum Beispiel der Lego Gameboy und der UCS Todesstern.

Allen Hater-Hatern sei das Gameboy Review an Herz gelegt - So voll des Lobes sieht man den HdS bei einem Legoprodukt eigentlich nie. Er muss förmlich seine Begeisterung etwas unterdrücken, so hat man das Gefühl.

Beim Todesstern ist er hingegen wieder voll in seinem Element. Mit der großen Sarkasmus-Keule wird der Todesstern zerstört, schneller als es Luke oder Obi Wan je schaffen könnten :hydterical:

Ich bin wieder auf Linie - Gameboy kaufe ich, Todesstern nicht (obwohl da so tolle Aufkleber dabei sind, die wahrscheinlich nach ein paar Jahren so lustig abblättern).
 
Ich bin wieder auf Linie - Gameboy kaufe ich, Todesstern nicht

Auch hier wieder das gleiche Thema:
Hattest du beim Gameboy vorher Zweifel?
Oder hätte dir der Todesstern ohne sein Review besser gefallen?

Ohne eines der beiden Videos gesehen zu haben, glaube ich nicht, dass die Videos irgendwelche Erkenntnisse beinhalteten, die man nicht schon in den offiziellen Produktbildern gesehen hätte.
Wozu sich das also noch antun?
 
Nein, es ändert an meiner Meinung zu den beiden Sets nichts. Eben deshalb - Der Tread hier nennt sich "...es macht das Hobby kaputt". Das ist nicht der Fall. In 90% der Fälle ergeben sich für mich keine neuen Erkenntnisse bei den Reviews vom HdS. Allerdings wird das Set oft in den Kontext zu Fremdanbietern gesetzt, was es für mich interessant macht, da ich dort wenig Überblick habe und auch keine Lust, mich da so tief einzuarbeiten.

Außerdem haben die Videos oft eben einfach Unterhaltungswert.
 
Allerdings wird das Set oft in den Kontext zu Fremdanbietern gesetzt, was es für mich interessant macht,

Das ist eigentlich einer der Hauptgründe, wieso ich den Helden Ent-Abonniert habe.

Vergleiche mit Fremdanbietern bringen nur dann etwas, wenn das Produkt auch vergleichbar ist.
Da aber keiner der Fremdanbieter einen Gameboy oder einen Todesstern im Programm hat (und wenn doch, dann mit Sicherheit nicht lizenziert), reduzieren sich diese Vergleiche nur auf das übliche Vergleichsgestänker, im Sinne von "der und der hätte das und das aber anders gemacht".

Was nützt mir das Wissen, dass Andere etwas anders gemacht hätten, wenn ich Informationen zu einem bestimmten Set suche?
 
Was nützt mir das Wissen, dass Andere etwas anders gemacht hätten, wenn ich Informationen zu einem bestimmten Set suche?
Dem fachkundigen Klemmbaustein-Enthusiasten bringt das was-wäre-wenn eher weniger. Dem Gelegenheitskäufer gibt es dennoch etwas Kontext und die Möglichkeit das Set und die Wertigkeit besser einzuordnen.

Beim Durchlesen der letzten Beiträge hier ist mir noch ein anderer Gedanke zu dem Namen des Threads gekommen: Welches Hobby genau macht der Held nun kaputt? Klemmbausteine im Allgemeinen? Das Sammeln von Lego-Produkten? Eventuell sollte das mal eingeordnet werden damit sich die Diskussionen etwas weniger im Kreis drehen.
 
Dem fachkundigen Klemmbaustein-Enthusiasten bringt das was-wäre-wenn eher weniger. Dem Gelegenheitskäufer gibt es dennoch etwas Kontext und die Möglichkeit das Set und die Wertigkeit besser einzuordnen.
Selbst diese Gelegenheitskäufer würde ich auf diejenigen reduzieren, die einfach nur nach "irgendwas zum Bauen" suchen.
Wer sich das Video ansieht, weil er Star Wars Fan ist, oder einfach nur Interesse an dem spezifisch gezeigten Set hat, hat nicht wirklich viel davon.

Wer aber nur nach irgendwas sucht, könnte in der Playlist des Helden genügend Rezessionen zu Sets von Fremdherstellern finden, die man sich bei Interesse ansehen könnte, dadurch werden die Vergleiche also auch wieder obsolet.


Welches Hobby genau macht der Held nun kaputt? Klemmbausteine im Allgemeinen? Das Sammeln von Lego-Produkten?

Ich würde sagen: Klemmbausteine allgemein.
Dazu kommt - allgemein - mittlerweile zu viel negative Stimmung in seinen Videos rüber, als dass ein wirklich unbedarfter Zuschauer im Anschluss noch die Lust verspüren könnte, selbst etwas bauen zu wollen.

Auf der anderen Seite hat dieser Thread durchaus bereits aufgezeigt, dass sich jemand vom Helden von einem Kauf hat abbringen lassen, entgegen seiner früheren Gewohnheiten und Vorlieben.
Wo ich fast schon wetten könnte, dass derjenige das Set gekauft hätte, hätte es darüber keinen Heldenverriss gegeben.
Und wo ich bezweifeln möchte, dass derjenige das Set dann hinterher tatsächlich als nicht kaufenswert eingestuft hätte.

Ob das Hobby für ihn dadurch nun "kaputt" gemacht wurde, darüber lässt sich nun streiten.
Aber immerhin handelt es sich dabei um den Wortlaut desjenigen, der sich vom Helden hat beeinflussen lassen, also würde ich schon sagen, dass das irgendwo zutreffen wird.
 
Ohne eines der beiden Videos gesehen zu haben, glaube ich nicht, dass die Videos irgendwelche Erkenntnisse beinhalteten, die man nicht schon in den offiziellen Produktbildern gesehen hätte.
Bekanntlich verraten Produktbilder ja immer alles schonungslos bis ins letzte Detail (rofl)

Und wer sich von irgendeinem Youtube-Kanal sein Hobby-Kanal kaputtmachen lässt - nun ja.
Bei kleinen Kindern oder unreifen Jugendlichen könnte ich mir hier noch eine gewisse Beeinflussung vorstellen.
Aber als Erwachsener sollte man in der Lage sein, sich davon zu entkoppeln.
Also entweder die Videos bzw. den Kanal nicht mehr anschauen. Oder aber die Videos anschauen, aber für sich halt nur die sachlichen Inhalte rausfiltern.
 
Wer sich das Video ansieht, weil er Star Wars Fan ist, oder einfach nur Interesse an dem spezifisch gezeigten Set hat, hat nicht wirklich viel davon.
Ich bin weder Star Wars Fan, noch an dem Set interessiert. Mir ging es einfach nur um die 1000€ - Das teuerste Legoset bisher. Da Lego in letzter Zeit in der höheren Preisklasse öfter mal daneben lag, wollte ich wissen, wie schlimm es diesmal ist. Dabei stört mich noch nicht mal die "Pizzaform". Ich finde einfach 1000€ für das Gebotene inkl. der Figuren, Funktionen und Aufkleber mehr als übertrieben. Aber ich spüre ja zum Glück keinen Kaufreiz und habe dementsprechend Geld gespart.

Das ist eigentlich einer der Hauptgründe, wieso ich den Helden Ent-Abonniert habe.

Vergleiche mit Fremdanbietern bringen nur dann etwas, wenn das Produkt auch vergleichbar ist.
Da aber keiner der Fremdanbieter einen Gameboy oder einen Todesstern im Programm hat (und wenn doch, dann mit Sicherheit nicht lizenziert), reduzieren sich diese Vergleiche nur auf das übliche Vergleichsgestänker, im Sinne von "der und der hätte das und das aber anders gemacht".

Was nützt mir das Wissen, dass Andere etwas anders gemacht hätten, wenn ich Informationen zu einem bestimmten Set suche?
Vergleiche mit Fremdanbietern sind jetzt allgemein gemeint, nicht auf Game Boy oder Todesstern bezogen. Ich denke da an modulare Burgen oder große Bagger mit Technikfunktionen. Da ist der Wettbewerb zum Beispiel richtig stark unterwegs und das wird Lego irgendwann schmerzhaft am Absatz spüren.
 
Vergleiche mit Fremdanbietern sind jetzt allgemein gemeint, nicht auf Game Boy oder Todesstern bezogen. Ich denke da an modulare Burgen oder große Bagger mit Technikfunktionen. Da ist der Wettbewerb zum Beispiel richtig stark unterwegs und das wird Lego irgendwann schmerzhaft am Absatz spüren.

Wobei das dann Vergleiche im Sinne von "Hier gibts von XYZ einen vergleichbaren Bagger, schaut mal" wären.

Aber das letzte Mal, als ich ein Video des Helden angesehen habe, war es mehr im Stil von "Mann, Mann, Mann, das hätte XYZ aber so und so viel besser gemacht und für so und soviel billiger, und überhaupt ist alles besser dort, und alles was Lego fabriziert ist falsch".

Und sowas tu ich mir halt nicht mehr an.

Vielleicht ist es ja wirklich so, wie du sagst, dass ich eine andere Art von Informationsbeschaffung praktiziere.
Wenn ich mir ein Review von etwas ansehe, dann weil mich das beschriebene Set an sich interessiert, und nicht, weil ich irgendwas anderes will.
Grundlegend trifft das bei mir auch auf z.B. den Todesstern zu, wenn ich wissen will, was ich da für die 1000€ geboten bekomme, dann interessiert mich ebensowenig, was ich stattdessen woanders für das Geld bekommen hätte, zumal es ohnehin nur drei oder vier Hersteller gibt, die man monetär wirklich mit Lego vergleichen darf.

Daher bleibe ich dabei, in einem Review, das ein bestimmtes Produkt beinhaltet, haben Bekehrungen zu anderen Produkten nichts zu suchen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir wurde dieses Video vor ein paar Tagen in die Timeline gespült und ich dachte es passt recht gut zu dem Thema und den "Vermutungen" sowie "Annahmen" die hier ab und an gestellt wurden. Unter anderem wurde die Aufteilung der Kosten von TLG dargestellt - rund 5% flossen 2024 tatsächlich in die Forschung und Entwicklung, dafür satte 40% in Vertrieb/Werbung.
(Vorwarnung: Der Panke wurde natürlich auch für dieses Video interviewt und kommt darin vor)
 
Dieses Video hat es mir auch angezeigt, aber bei dem Titel habe ich es nicht angeschaut. Das ist wieder bestes Klickbait. Wie kann Lego die wertvollste und bekannteste Spielzeugmarke sein mit immer neuen Höchstgewinnen, wenn angeblich "jeder" sie hasst.
 
bei dem Titel habe ich es nicht angeschaut. Das ist wieder bestes Klickbait.

Aus dem selben Grund habe auch ich das Video erst links liegen gelassen, aber habe es mir nun doch angesehen.
Unterm Strich betrachtet hatte das Video nicht mehr wirklich viel mit dem reißerischen Titel zu tun.
Mein Schluss dazu würde wohl lauten: Nein, nicht alle hassen Lego, im großen und Ganzen nur Panke.

Bei Pankes Auftritten fehlte es mir sehr an Objektivität, aber die hatte ich bei ihm ehrlich gesagt auch nicht mehr erwartet.
Ganz im Gegenteil zu Klahold, der - trotz seiner Differenzen zu Lego - dennoch eine erstaunlich sachliche, wenn nicht sogar neutrale Haltung eingenommen hat, dafür schonmal meinen Respekt.

Die Aufteilung der Kosten, und die vergleichsweise geringen Investitionen in Forschung und Entwicklung, sehe ich nicht so kritisch.
2024 hat Lego Investitionen in Höhe von rund 1,2 Milliarden Euro getätigt.
Fünf Prozent davon bedeuten immernoch Investitionen von 60 Millionen Euro.
Das ist rund ein Drittel mehr, als z.B. Cobi im gleichen Jahr an gesamtem Umsatz hatte, und übersteigt mit Sicherheit auch den kompletten Marktwert vieler Konkurrenzhersteller aus Fernost.

Damit bleibe ich bei dem Punkt, ja, Lego hat deutlich höhere Entwicklungskosten als andere Hersteller, vor allem, wenn deren "Entwicklung" nur aus dem Umgehen des Designschutzes besteht.
 
Das ist rund ein Drittel mehr, als z.B. Cobi im gleichen Jahr an gesamtem Umsatz hatte
Und gerade das zeigt mir, dass das Geld bei Lego eben irgendwie in die "falschen" Ecken fließt. Wenn Cobi mit vergleichsweise geringen Mitteln trotzdem eine hohe Diversität and Teilen mit eigenen Designs, zudem fast immer bedruckt und in vielen Fällen mit Lizenzen schafft und dabei ebenfalls am Ende noch etwas übrig bleibt.
Da erschließt sich mir deine Schlussfolgerung:
Damit bleibe ich bei dem Punkt, ja, Lego hat deutlich höhere Entwicklungskosten als andere Hersteller, vor allem, wenn deren "Entwicklung" nur aus dem Umgehen des Designschutzes besteht.
...nicht so ganz.

Unterm Strich betrachtet hatte das Video nicht mehr wirklich viel mit dem reißerischen Titel zu tun.
Was bei Simplicissimus zum Glück oft zutrifft, sonst hätte ich es auch nicht geteilt :)

Für mich ordnet das Video die Situation ziemlich so ein wie ich es schon davor betrachtet habe: Lego war einmal ein familiärer Betrieb der zu einem Unternehmen gewachsen ist welches vorrangig an Gewinn interessiert ist, wie jedes andere auch. Darin sehe ich kein großes Problem, daran ist nichts verwerflich. Was ich Lego jedoch ankreide ist wie sie es geschafft haben wieder profitabel zu werden. Durch die geziehlte Vermarktung an Erwachsene hat das Spielzeug einfach - für mich subjektiv - etwas Charme verloren, vorallem wenn man durchblickt wie sehr hier die Nostalgie-Kuh gemolken wird während die tatsächlichen Kindersets an Qualität abnehmen. Begonnen bei den immer liebloseren Verpackungs-/Anleitungsdesigns bis zu den Technic Sets bei denen mehr Wert auf die Annäherung zur Lizenz statt tatsächlicher Funktionen gelegt wird. Wie lange diese Strategie noch aufgeht wird wohl die Zeit zeigen.
 
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