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[Eisenbahn] LEGO erklärt die neuen Eisenbahnräder im Video

Dieses Thema im Forum "Lego Eisenbahn und Monorail" wurde erstellt von franken-stein, 13. Dezember 2019.

  1. franken-stein

    franken-stein Ambassador Mitarbeiter

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    Hallo,
    LEGO hat uns im LAN ein Video zur Verfügung gestellt in dem einige Mitarbeiter die neuen Räder vorstellen und erklären. Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, bitte in diesem Thread stellen, ich gebe síe gerne weiter. Bearbeitet werden sie allerdings erst nach dem 22.Januar, bis dahin ist in Billund viel im Urlaub.

    https://content.invisioncic.com/Mle...eels.mp4.924d2003fc8b28e704db3213c5eac33c.mp4

    Gruß
    Wolfgang
     
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  2. Pat-Ard

    Pat-Ard Unimog MOCer/Mini Maniac

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    Danke... Ist zwar offtopic, aber ich will den großen Steinetrenner haben :)
     
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  3. Steinreich

    Steinreich Kleinstädter

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    Hallo Patrick,

    einen großen Steinetrenner kannst Du hier kaufen.

    Gruß
    Dieter
     
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  4. tsi

    tsi ThomaS

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    Hi,

    erstmal finde ich es großartig dass LEGO sich in dieser Art zu Neuerungen äußert, das sollte viel häufiger erfolgen!



    Interessanterweise relativiert LEGO selbst dasTestergebnis mit dem Satz "wenn wir richtig getestet haben".

    Denn den vermeintlichen Leichtlaufeigenschaften entgegen steht m.E. z.B. dieses kurze Video:






    Was sagt LEGO denn zu solchen Tests?


    Danke & Gruß
    ThomaS
     
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  5. franken-stein

    franken-stein Ambassador Mitarbeiter

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    @tsi bei dem von Dir geteilten Video stellt sich mir allerdings die Frage, ob beide Wagen gleich schwer sind. Ich nehme an das die Räder mit Metallachsen mehr wiegen als die ohne. Keine Ahnung, ob das hier ausgeglichen wurde.
    Ansonsten finde ich es schon interessant das TLC jetzt Ihre Entscheidungen erklärt. Ist wohl auch ein Teil Ihrer Charmeoffensive gegenüber den Afols. Ich denke da kommt noch mehr in dieser Richtung.
    Gruß
    Wolfgang
     
  6. pet-tho

    pet-tho Assistenzarzt Mitarbeiter

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    Ich bin mir nicht sicher ob ich lachen oder kotzen soll bei dem Video, wie da einem Vorteile eingeredet werden sollen, warum nennt man das Kind nicht ehrlich beim Namen? es geht um Einsparung, die Metalachse fällt als Teil und Kosten raus, um Nix anderes geht es. Schon der Erste Satz das Kinder fustriert sind weil sie die Achsen nicht montieren können lässt mich fast vom Stuhl kippen, fühle mich mit so einem Video schlichtweg verarscht, mir is da lieber wenn man ehrlich sagt warum man das gemacht hat, nicht so Blödsinn das sich die jetzt besser verbinden lassen.
     
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  7. Lok24

    Lok24 Stammuser

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    Die Lagerreibung ist da groß gegenüber der Masse der Wagen und damit der Energie.
    Bei einem Zug ist das Verhältnis völlig anders.

    Und Du hast nur eine gerade Strecke, das ist nicht typisch für LEGO Eisenbahnen, bei Kurven kommt noch der Differential-Effekt dazu.

    Vielleicht erklärt das die Unterschiede?
    Mal einen Physiker fragen :clap:
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Dezember 2019
  8. pet-tho

    pet-tho Assistenzarzt Mitarbeiter

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    Sorry wenn ich da jetzt kritisch bin, aber was is daran Afols zu belügen Charmeoffensive? ich brauch da nicht mehr davon, weil da bekomme ich nur nen Hals.
     
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  9. tsi

    tsi ThomaS

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    Das ist tatsächlich ein interessantes Argument, allerdings sehe ich auch nicht dass bei dem Vergleich von LEGO das Gewicht ausgeglichen wurde.

    Es wäre mal ein Testvariante des von mir verlinkten Videos interessant, bei dem Wagen mit höherem und identischem Gewicht rollen gelassen werden.
     
  10. franken-stein

    franken-stein Ambassador Mitarbeiter

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    Der Ersteller des Vergleichsvideos, das @tsi geteilt hat, hat mir im LAN geantwortet:

    Radovan Pekarek (Kostky)
    "This is a physical problem. If the weight is the same, the result will be the friction of the material.

    In long-term operation, such as exhibitions, rubbing plastic against plastic results in a white powder, so it can get worse.

    I just don't share the enthusiasm that everything is amazing. This is wrong for the long-term movement of Trains."

    Ihr seht, auch einige Ambassadoren sind nicht begeistert von den Neuerungen.
     
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  11. tsi

    tsi ThomaS

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    Bei Kurven scheint der Effekt ähnlich zu sein (ab 1:30):




    EDIT: Wobei hier ja auch noch der Schwung von der Startgeraden weitergegeben wird.
    In der Kurve dürfte eine durchgehende Achse im Vergleich zu getrennten Rädern tatsächlich eher bremsen ("Differential-Effekt", @Lok24 )
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Dezember 2019
  12. Stud McBrick

    Stud McBrick Urgestein

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    Da würde ich mich jetzt fragen, wie hoch ist dabei das Einsparpotenzial im Vergleich zu den Entwicklungskosten?

    Meiner Ansicht nach handelt es sich bei den alten Metallachsen um einen schlichten Rundstahl.
    Keine Ahnung, welchen Durchmesser die Achsen haben, aber ein Rundstahl mit 1mm Durchmesser liegt bei 45 Cent je Meter (Endverbraucherpreise, versteht sich).

    Wenn wir mal mit 32mm Länge je Achse rechnen, und einen großzügigen Verschnitt gewähren, dann bekommen wir je Meter Rundstahl rund 30 Achsen raus.
    Das macht dann also 1,5 Cent je Achse (und wie gesagt, bei Endverbraucher-Materialpreisen).


    Dem gegenüber zu stellen sind die Entwicklungskosten für die neuen Räder, das heißt, da sitzt bei Lego jemand, der sich darüber Gedanken macht, wie das überhaupt zu machen sein könnte.
    Anschließend geht das in den Prototypenbau, und wenn irgendwann mal das OK kommt, muss noch eine neue Spritzform angefertigt werden (alleine die liegt schon irgendwo im 4-5-stelligen Bereich).

    Und das für Teile, die primär nur in Sets zum Einsatz kommen, die nicht unbedingt zu den am häufigsten verkauften Sets gehören dürften.
    Mit Anderen Worten, bis sich der Entwicklungsaufwand amortisiert, dauert es viel länger als bei einem Kleinteil, das in praktisch jedem Set eingesetzt wird.


    Langer Rede kurzer Sinn: Ich glaube nicht, dass hier der Kostenfaktor wirklich ausschlaggebend dafür war, die Metallachsen auszumustern.
     
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  13. tsi

    tsi ThomaS

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    Wenn wir mal von Millionenauflagen auch dieser Räder ausgehen rechnet sich das m.E. verdammt schnell.
    Es sind ja nicht nur die Metallachsen, auch z.B. die spezielle Verpackung dieser Achsen.
    Und dann bin ich bei Peter, es geht hier in erster Linie um Kostenersparnis.


    :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Dezember 2019
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  14. Bricksy

    Bricksy Digital-Designer / Ehren-Doctor

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    Haselünne
    Hi


    Ich weiß nicht ob ich da richtig liege, aber meine Erfahrungswerte wenn es um Spielzeugfahrzeugachsen bei Kunststoff Modellen geht sind folgende.

    Bei allem was ich in meinem Leben an rollendem Kunststoff Spielzeug hatte, rollten die Modelle mit Stahlachsen in Kunststoff aufgehängt immer besser wie die mit Kunststoffachsen in Kunststoff aufgehängten.



    Gruß

    Michael
     
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  15. tnickolaus

    tnickolaus Mitglied

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    Moin beisammen,

    hier findet Ihr ein Video, in dem die LEGO-Designer erklären, wieso die Zugräder geändert und welche Tests durchgeführt wurden:

    Gruß
    Thomas
     
  16. tastenmann

    tastenmann Mitglied

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    Hallo zusammen,

    aus meiner Sicht kommen bei der Beurteilung zwei Dinge zum Tragen:

    1. Reibung und Verschleiß
    Sowohl die Werte für die Reibung (Haftreibung, Gleitreibung) als auch für den Verschleiß sind bei Kunststoff auf Kunststoff nicht grundsätzlich schlechter als bei Kunststoff auf Stahl, wenn man die passende Materialkombination verwendet. Es gibt spezielle Kunststoffe mit sehr guten Eigenschaften, Standard ABS erfüllt diese jedoch nicht. Gerade die Langlebigkeit würde darunter leiden.

    2. Steifigkeit der Konstruktion
    Bisher hatten wir eine durchgängige Metallachse. Jetzt haben wir kurze Achsen je Seite, dazu noch nicht verbunden. Die Metallachse ist steifer. Man müsste prüfen, ob und wie sich die Lagerstellen nach außen biegen. Das könnte die Laufeigenschaften natürlich negativ beeinflussen.

    Ich bewerte das Vorgehen als reine Maßnahme zur Kostenersparnis. Außerdem warte ich darauf, bis die erste Lagerstelle bricht, wenn ein Kind zu stark die Räder einclipst.

    Viele Grüße
    Tastenmann
     
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  17. Rouven

    Rouven Stammuser

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    Servus zusammen!

    Ganz ehrlich: Ich glaub das neue System ist nix.

    Ich glaub, ich kauf mir eine Wagenladung Räder (nur die Plastikscheiben) auf Vorrat.
    Und dann bau ich nur noch auf Basis von Technik-Steinen und Kugellagern.

    VG

    Rouven
     
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  18. cookiedent

    cookiedent Urgestein

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    Garbsen
    "Für das mit den weggefallenen Metallachsen eingesparte Geld können wir mehr Legoteile in unsere Sets packen!"

    Der war gut, Lego! :laugh::banger:
     
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  19. Der Flo

    Der Flo Stammuser

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    männlich
    Genau, und dann kann Lego auch gleich noch höhere Preise verlangen denn es sind ja schließlich mehr Teile drin. :facepalm:

    Sorry aber Lego hat immer noch nicht kapiert was die Stunde geschlagen hatt angesichts der Unmenge an neuen Klemmbausteinherstellern die gerade auf den Markt drängen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Dezember 2019
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  20. freakWave

    freakWave Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juni 2012
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    111
    Danke Dir für das Video! Wäre noch interessant gewesen, wenn sie ein paar Designs gezeigt hätten, die verworfen wurden.

    Diese Aussage...

    ...möchte ich von Alberto nochmals hören wenn seine Kinder älter werden...:wsntme:


    und ich bin gespannt wann wir die weiteren Züge sehen werden.
     
  1. [Eisenbahn] - LEGO erklärt die neuen Eisenbahnräder im Video
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