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[Eisenbahn] Umbauwagen 3yG mit Gepäckabteil

_legopapi_

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Das ist ein dreiachsiger 3YG Gepäckwagen, der gut zu den zwei mal zweiachsigen Waggons 4YG passt. Aber ob dreiachsig oder vierachsig, bekannt sind sie alle als Umbauwagen, die nach dem zweiten Weltkrieg aus Altbeständen an Rahmen und Achsen von ehemaligen Waggons mit Holzaufbau zu neuen Waggons umgebaut wurden.

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Das ist mein Zug, der aber noch einen Waggon mehr bekommt. Es fehlen noch Elemente von Bricklink.

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Ach ja, die Lok und die Wagen sind R40 tauglich. Und das, obwohl die Räder alle Spurkränze haben.
 

Glattnoppe

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Die Türen und vor allem die Gummidinger an den Stirnseiten sind aber deutlich zu niedrig. Die Unterseite der Quergummiwulst sollte für ein stimmiges Bild mit der Dachkante auf einer Höhe liegen.

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_legopapi_

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Die Türen und vor allem die Gummidinger an den Stirnseiten sind aber deutlich zu niedrig. Die Unterseite der Quergummiwulst sollte für ein stimmiges Bild mit der Dachkante auf einer Höhe liegen.

Na ja, meine Modelle haben noch weit mehr Fehler. Stört das? Nö! ich bin halt kein Nietenzähler. Das Gesamtbild ist mir wichtig, die Länge, die richtige Zahl an Fenstern, die Proportionen, nicht jedes Detail. Ich nenne das Noppenimpressionismus.

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Am 03./04. Oktober 2026 werden meine Züge auf der "Brick Auf" in Oberhausen rollen. Und ich bin mir sicher, dass es ähnlich ablaufen wird wie vor zwei Wochen in Hessen: Die kleinen Besucher werden die Minions lieben, die großen Besucher den Märklin Look meiner Loks und Wagen. Diesen Begriff hat übrigens ein älterer Herr erfunden, nicht ich. Aber er ist sehr passend! Warum? Weil Eisenbahnen bei Lego meist zu kurze Züge, Loks und Waggons bedeuten. Es geht aber auch anders.

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Ich bin mit der Gesamtsituation sehr zufrieden. :good:


Gruß Michael
 

Ts__

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Ich nenne das Noppenimpressionismus.

Da du das ja schon mehrfach erwähnt hast, ist mir das bekannt. Aber es verhindert auch sinnvolle Kritik, was ich schade finde. So bleibt wenig Raum für einen Kommentar, zb von mir. Klar könnte ich jetzt noch viel Lob schreiben (fürs zeigen gibts zb Lob!, Das belebt das Forum und das finde ich gut!). Aber ganz springt der Funke bei mir nicht rüber. Muss er aber auch nicht, denn:

Ich bin mit der Gesamtsituation sehr zufrieden. :good:

Das ist das wichtigste! Es muss Dir gefallen und nicht mir und damit passt alles.

Thomas
 

_legopapi_

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Die Nicht-AFOLs sind begeistert, weil die Proportionen stimmen, Details hin oder her. Auf der Ausstellung vor zweieinhalb Wochen https://rhoenbrick.com/rhoenbrick-26-in-tann/ war die Begeisterung sogar größer, als ich erwartet hatte. Viele AFOLs legen dagegen die Latte höher, tolerieren aber auf der anderen Seite Fehler wie eine falsche Anzahl der Fenster, ganz allgemein die zu geringe Länge des rollenden Materials u. ä. m.. Das sind Fehler, die ich nicht mag.

Meine MOCs haben nicht mehr Fehler als die MOCs anderer AFOLs, sie haben halt nur andere. Und natürlich kann und darf man auch über die Fehler sprechen. Über die Gummiwulste habe ich auch schon nachgedacht, da sie zu klein sind. Zu klein bedeutet aber nicht, dass man sie einfach höher machen könnte, das wäre ein Verschlimmbessern. Sie müssen breiter werden, fünf statt vier Noppen. Und etwas höher.
Das und ein paar andere Kleinigkeiten stehen auf meiner "Mach' ich evtl. noch"-Liste. Nur wird das bis Freitag, also dem Aufbautag der LEGO-Fan Ausstellung "Brick Auf" am 03./04. Oktober 2026 auf Burg Vondern in Oberhausen nichts mehr werden.


Gruß Michael
 

Kleini

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Die Nicht-AFOLs sind begeistert, weil die Proportionen stimmen, Details hin oder her.
Ich will kein Spielverderber sein, aber: Die Umbauwagen sind vor allem breit und niedrig. So richtig fällt das erst auf, wenn man sie hinter einer Lok wie zB der V100 sieht. Die Dachunterkante liegt sogar noch unter der Oberkante des Vorbaus. Mathematisch für bei 8w* typischerweise angenommenen 1:45 sieht das also so aus:

Höhe beim Vorbild: 4045mm / 45 / 8mm (8mm = 1 Noppe) = 11,24 Noppen

Bei deinem Wagen habe ich etwa 13-14 Noppen gezählt, weswegen er mir viel zu hoch erscheint. Als AFOL meine ich, die Proportionen stimmen eben nicht.

Nick, der auch schon Dreiachser gebaut hat, bei diesen aber noch an den Laufeigenschaften tüfteln muss und gerade kein Bild der gebauten Wagen parat hat:

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*Um die Niederländer vom LLMTC zu zitieren: 8 wide is not a scale! Maßstäblich für 1:45 müsste der Wagenkasten eigentlich sogar etwas breiter als 8 Noppen sein.
 

_legopapi_

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Bei deinem Wagen habe ich etwa 13-14 Noppen gezählt, weswegen er mir viel zu hoch erscheint. Als AFOL meine ich, die Proportionen stimmen eben nicht.
Die Dachlänge beträgt 35 Noppen, dazu kommen die Gummiwülste und Puffer, so dass die LüP 40 Noppen beträgt.
Das ist ein Zug, wie er mir gefällt. Aber seien wir ehrlich, das ist kein standard, das ist premium, Schulnote 1. Meine Modelle können aus verschiedenen Gründen da nicht mithalten. Denen gebe ich aber auch nur die Schulnote 2 oder 3. Mehr will ich gar nicht erreichen.

Bemerkenswert finde ich, dass AFOLs auch heute noch wie vor 25 Jahren MOCs längst nicht so hoch bewerten wie es die Nicht-AFOLs tun. Immerhin sind die längeren rollenden MOCs im Schnitt länger geworden und sind nicht mehr nur die Karikatur eines Vorbilds. Das hat ganz sicher etwas mit den großen Radien zu tun, die es noch nicht so lange gibt.

Apropos Radien: Ich baue noch für R40, weil ich noch mit dem alten 9V System unterwegs bin. So ein Dreiachser ist simpel R40 tauglich zu machen: Ein Drehgestell mit zwei Achsen und eine am Waggon feste Achse mögen in Kurven optisch nicht so gut aussehen, aber die Fahreigenschaften sind gut.

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Gruß Michael
 

Ts__

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Bemerkenswert finde ich, dass AFOLs auch heute noch wie vor 25 Jahren MOCs längst nicht so hoch bewerten wie es die Nicht-AFOLs tun.

Das ist doch normal und wird immer so sein. Als AFOL oder Moccer weis man, was möglich ist und sieht, wenn einer die Grenzen wieder verschoben hat. Als Nicht-Afol ist man doch schon regelmäßig erstaunt, was man alles bauen kann. "Ach, das ist nicht gekauft?"

Ich finde die Maßstabsdiskussion hier auch etwas fehl am Platz. Du bist kein Nietenzähler und die Modelle müssen zuerst dir gefallen. Was mir aber gefallen würde: wenn du berechtigte Kritik und Verbesserungsvorschläge als Chance zum verbessern deiner schon guten Modelle auffassen würdest.
Klar hört man auch gerne Lob, aber weiterbringen tut mich zb sachliche Kritik...

Ich zeige auch gerne unfertiges hier im Forum und die "Nietenzähler" kommen dann mit guter Kritik und verbessern mein Moc: am Ende eine Win-Win-Win-Situation: das Forum hat was zum lesen, die AFOLs sehen bessere Mocs und ich erschaffe ein besseres Moc. Läuft ;-)

Thomas, der sich weiter an deinen Bildern hier erfreut (auch wenn ich einen anderen Baustil bevorzuge...)
 

Lok24

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Bemerkenswert finde ich, dass AFOLs auch heute noch wie vor 25 Jahren MOCs längst nicht so hoch bewerten wie es die Nicht-AFOLs tun.

Es geht doch nicht um eine Bewertung in Schulnoten, es geht darum, dass die Proportionen nicht recht passen.

Die Dachlänge beträgt 35 Noppen, dazu kommen die Gummiwülste und Puffer, so dass die LüP 40 Noppen beträgt.
Es ging um die Höhe...... sie wirken auf mich hinter der Lok zu hoch.
 

ellermaniac

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Ich bin mit der Gesamtsituation sehr zufrieden.

Das ist wohl das wichtigste. Der eigene Anspruch sollte im Vordergrund stehen.

Bemerkenswert finde ich, dass AFOLs auch heute noch wie vor 25 Jahren MOCs längst nicht so hoch bewerten wie es die Nicht-AFOLs tun.

Für Ausstellungsbesucher (vielleicht gerade in Tann, wo ich anno 1996 mal das Ortsschildchen von einem Telefonhäuschen geklaut habe) sind über das aktuelle Lego-Sortiment hinausgehende Züge immer sensationell - wie alles, was auf Lego-Ausstellungen gezeigt wird. Ist ja auch häufig Erstkontakt, gerade für junge Familien.

Die meisten Forenuser hier hingegen sind mehr oder weniger alte Hasen. Mit Modellen, die man 2005 (oder 1995?) schon so bauen konnte, holt man hier kaum jemanden ab, da ist man vielleicht eher bei 1000Steine richtig. Da jubelt schon mal eher jemand, wenn man einen Big Boy durch R40 zwängt. Für die aktuelle Messlatte empfehle ich einen Blick auf die aktuellen BrickTrainAwards

Aber um wieder zum Thema zu kommen:

Umbauwagen sind schwierig. Ich habe mich seinerzeit auch schon in 6W daran versucht, StoneHeap bringt sie immer noch so oder sehr ähnlich unter die Leute.


Die von @Kleini sind schick, aber sackschwer, lassen sich somit nicht von jeder Lok ziehen und Fensterscheiben würde ich eigentlich gerne gebauten Fenster vorziehen:

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(In diesem Fall ist die Lok ein bisschen zu hoch)

Von Bluebrixx gibt/gab es welche, an denen man sich ganz gut orientieren kann: die sind im Gegensatz zu manch anderem Zeug von denen ganz gut gelungen, wenn auch sicher nicht perfekt (die Türen…)

IMG_9947.jpeg


Ich für meinen Teil habe mich auch noch nicht an eine Umsetzung in 1:45 gewagt und warte derweil auf weitere gute Anregungen/Umsetzungen - sei es im Ganzen oder im Detail.
 
Zuletzt bearbeitet:

_legopapi_

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Es hat immer auch mit dem "Der Ton macht die Musik" zu tun. Zusätzlich muss man sich fragen, ob eine Kritik hilfreich ist, bevor man sie raushaut. Wenn eine Kleinigkeit nur mit enormem Aufwand änderbar ist, sollte man sich fragen, ob das noch konstruktive Kritik ist. Alle MOCs haben gute und schlechte Seiten. Deshalb sollte man stets nicht nur die schlechten Seiten zur Sprache bringen, sondern auch die guten Seiten ansprechen.

Ja, das ist schon irgendwie das Wort zum Sonntag, aber das hat auch einen Hintergrund. Ich habe viele Jahre oder eher Jahrzehnte mit schwersten gesundheitlichen Problemen kämpfen müssen. Das bedeutete für mich z. B. mehrere Schrittmacher (nacheinander, nicht gleichzeitig ;)) Ist nicht toll, aber damit konnte oder musste ich leben. Es hat mich aber verändert. Als vor zweieinhalb Jahren der Tumor in Golfballgröße in meinem Kopf entdeckt wurde, wurden verschiedene Probleme in meinem Alltag besser erklärbar. Der Ausbau des Tumors klappte gut, aber so richtig zufrieden bin ich mit meinem Kopf nicht. Der funktioniert nicht annähernd so gut wie früher und das belastet einen (also mich) sehr. Es steht jedem Menschen - also auch mir - frei, das Leben gut oder schlecht zu finden. Man kann sich für gute oder schlechte Gefühle entscheiden. Niemand zwingt einen, das Glas halb leer zu sehen, man kann es auch als halb voll beschreiben. Das Hobby Modellbau mit Lego soll Freude machen und kein Wettbewerb sein. Vermeintlich sachliche Kritik wie: "Dein Glas ist fast leer!" macht keine Freude. Keinem.

Kommen wir vom Wort zum Sonntag zu den MOCs zurück: Jeder kann und muss selber entscheiden, was er will oder eben nicht will. So wie man nur mit reinem Lego oder auch mit wenigen oder vielen kompatiblen Steinchen bauen kann, gibt es viele Entscheidungen, die in einem persönlichen Stil münden.

Ich habe früher teilweise auch mit Zeichnungen und Raster gebaut, war also weit näher am Vorbild. Diesen Zug habe ich vor über 20 Jahren z. B. so gebaut:

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Damit war ich aber damals so eine Art einsamer Einzelkämpfer. Auf Treffen die großen Schienenkreise und dgl. zu befahren ging nicht, weil mein Zug schlicht zu groß dafür war. Meine logische und vernünftige Lösung lautete: Netter Versuch mit den 10w, aber 8w ist doch die bessere Wahl.

Ich habe mit 8w den vermutlich verbreitesten Weg gewählt. Aber 8w kann man auch höchst unterschiedlich umsetzen. Zum Bespiel in Form von meist sehr kurzen Spielzügen, die halt nur etwas größer als die originalen Loks und Wagen von Lego sind. Oder in sehr genauen maßstäblichen Modellen, bei denen lediglich die Spurweite und meist auch die befahrbaren Radien nicht ganz passen. Und alles dazwischen.
Mein Stil wird hier leider offenbar noch nicht so richtig verstanden. Der Begriff Noppenimpressionismus soll es beschreiben. Es kommt dabei nicht auf Details an, sondern eher auf das Gesamtbild.

Kommen wir zu einem sehr wichtigen Punkt: Keiner von uns ist ein Riese, der echte Loks und Wagen in die Hand nehmen kann, um sie aus jedem Winkel zu sehen. Unser Bild im Kopf ist meist weniger von echtem rollenden Material, sondern mehr von Modelleisenbahnen geprägt. Dazwischen liegen Welten!

Anders als früher baue ich nicht mehr mit Raster und sklavischen Maßstäben, sondern erinnere mich an die Modellbahnzeiten, wo man einen Waggon oder eine Lok in der Hand hatte. Das Bild habe ich beim Bau im Auge, nicht das der großen Vorbilder. Dadurch kommt es zu der Begeisterung der Märklin & Co. Modelleisenbahner und diesen Geschichten wie die mit meiner BR 41. Ich habe in verschiedenen Quellen Bilder diverser Loks aus der Baureihe 41 und ihrer nahen Verwandten angesehen und aus dem Kopf einen fröhlichen Mix gebaut. Ist das Glas damit halb voll oder leer?

Übrigens stören mich schlecht umgesetzte Details durchaus auch selber. Wenn diese auch von anderen Leuten als nicht optimal empfunden werden, kann das dazu führen, dass ich das Detail umbaue. Den Unterbau inkl. Achsen möchte ich noch anders bauen. Der hier noch nicht gezeigte 3YG ist mir in diesem Punkt besser gelungen, aber nicht gut genug, um es so zu lassen.


Gruß Michael
 

5zu6

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Das ist wohl das wichtigste. Der eigene Anspruch sollte im Vordergrund stehen.

[...]

Die meisten Forenuser hier hingegen sind mehr oder weniger alter Hasen. Mit Modellen, die man 2005 (oder 1995?) schon so bauen konnte, holt man hier kaum jemanden ab, da ist man vielleicht eher bei 1000Steine richtig. Da jubelt schon mal eher jemand, wenn man einen Big Boy durch R40 zwängt. Für die aktuelle Messlatte empfehle ich einen Blick auf die aktuellen BrickTrainAwards
Ich würde das differenzierter sehen. Ich würde Verbesserungsvorschläge und konstruktive Vorschläge ein Stück weit differenzieren. Es gibt Vorschläge, die lassen sich innerhalb der "eigenen Welt" realisieren. Andere eben nicht. Wildes gesnotte ist nicht jedermanns Sache.
Mir persönlich gefallen die fast zehn Jahre alten Umbauwagen von jtlan (3-Achser) (4-Achser) recht gut. Ich habe mir da so viel abgeschaut, dass ich meine nur als "MOD" bezeichnen würde.
Für die Dreiachser habe ich Fahrversuche durchgeführt. Am besten hat mir dieses Fahrwerk gefallen:
Fahrgestell mit Lenkachse für 3-achsige Umbauwagen
Allerdings würde ich heute 4x4 Drehteller verwenden. Könnte sogar mit R40 funktionieren. Was überhaupt nicht geht sind die Räder mit Kreuzachsen. Die laufen bescheiden. Da die Lego-Achshalter mit Stahlachsen (passabel) sich hier nicht verwenden lassen, wären Kugellager und BrickTracks-Räder meine Lösung. Für Dich wahrscheinlich eher kein Weg.
 

Lok24

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Es kommt dabei nicht auf Details an, sondern eher auf das Gesamtbild.
Genau darum geht es doch hier. Um die Proportionen und den Gesamteindruck.
Es geht genau nicht um "Details".
die Proportionen stimmen eben nicht.
Darauf gehst Du leider nicht ein.
Die Wagen wirken (hinter) der Lok zu hoch.

Es hat immer auch mit dem "Der Ton macht die Musik" zu tun. Zusätzlich muss man sich fragen, ob eine Kritik hilfreich ist, bevor man sie raushaut.
Das macht mich jetzt etwas ratlos.
 

ellermaniac

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Mir persönlich gefallen die fast zehn Jahre alten Umbauwagen von jtlan (3-Achser) (4-Achser) recht gut

Danke für die Ergänzung. Die Wagen sind tatsächlich gut umgesetzt und kommen trotz einiger Kompromisse mit einem guten Gesamteindruck daher. Witzigerweise hat der Erbauer offensichtlich die selbe Maßzeichnung wie ich benutzt.
 

_legopapi_

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Ich würde das differenzierter sehen. Ich würde Verbesserungsvorschläge und konstruktive Vorschläge ein Stück weit differenzieren. Es gibt Vorschläge, die lassen sich innerhalb der "eigenen Welt" realisieren. Andere eben nicht. Wildes gesnotte ist nicht jedermanns Sache.
Das bringt es sehr gut auf den Punkt.
 

DAN42BR

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Hallo Michael,( legopapi)
Ich bin auch einer der noch ein anderer Maßstab baut! Meine Modelle können auf 40 Radien fahren und sind 7 Noppen breit.
Die Hinweise von anderen auf Masse sind doch gut -man weiß, was man ändern könnte!
Man sieht oft selbst nicht das man es anders machen kann! Ob man es tut, bleibt ja einen selbst überlassen!

Wenn die Wagons bei einer Dampflok niederer sind, sieht das gut aus!

BR 66 mit Wagon.jpg
PS: die Lok ist nicht von mir ich habe wennig German Loks ! Gruß Franz
 
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