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[WIP] Schwere Güterzuglok (jetzt wirds bunt!)

Bensch

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Ich könnte mir gut vorstellen dass sich sowas mit nur einem Motor in der Mitte und einem virtuellem Drehpunkt durch Lagerung mit 2 Lenkern auch auf R40 umsetzen ließe, die Frage ist dann ob man es auch stabil genug hinbekommt.

Für die R104 Variante ist die Version mit direktem Drehpunkt natürlich ideal.
 

5zu6

Urgestein
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Das liegt ja eigentlich nahe. Damit ist das Verdrehen des Drehgestells gegenüber dem Rahmen eliminiert und kurze Wege in der Kraftübertragung bedeuten auch weniger Kraftverlust. Kann mir kaum vorstellen, dass das so oder sehr ähnlich noch keiner gebaut hat aber so habe ich das in der Tat auch noch nicht gesehen. Gutes Konzept.
Das erste mal dass ich einen "Motor im Drehgestell" gesehen habe war bei Florians 111.


Einen Tatzlagerantrieb habe ich auch mal konzipiert


Und in meiner V51 habe ich den Circuit-Cube-Motor sogar in ein Drehgestell gebaut.
v51_Drehgestelle.jpg
 
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Sven

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Asymmetrische Montage von Motoren im Drehgestell gibt's auch (bei mittiger Installation hätte der Motor des hinteren Drehgestells genau im Führerhaus gestanden):

photo_download.gne

Antrieb auf die jeweils hintere Achse, Mitnahme der übrigen Achsen über Kuppelstangen.
photo_download.gne
 

Ts__

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Das es zu einer Patentanmeldung nicht reicht, war schon klar und hab ich auch nicht behauptet ;-)

Das erste mal dass ich einen "Motor im Drehgestell" gesehen habe war bei Florians 111.

Der Ansatz ist innovativ und hat wirklich Ähnlichkeiten zu meinen Weg.

Die Variaten mit Circuit Cube sehe ich als nicht vergleichbar an, da ist ja ein Mini-Motor, den bekommt man in jeder Lage verbaut und bei Sven ist der Maßstab deutlich anders und damit mehr Platz.

Ich gehe meine Weg auch weiter, egal ob ganz neu oder nicht. Ich halte ihn weiter für vielversprechend und nicht erprobt/gewöhnlich.

Gestern lief noch eine Testfahrt, ich denke, ich starte nachher noch eine. Dann bin ich mit den BuWizz Tests fürs erste durch und werde auf den Legp PU HUB zum Test wechseln.

Parallel suche ich schon nach einer Vorbild Lok. Schwieriger als zuerst gedacht (Auflösung kommt später).

Thomas
 

Ts__

Eisenbahner
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Tatsächlich benötigen die großen Modelle, wenn sie nicht durchhängen sollen, ein so umfangreiches inneres "Gerüst", dass ich oft kaum weiß, wie ich Kabel unterbringen soll.

Wird wie immer sein: es gibt nichts einfaches und jeder Maßstab hat seine Schwierigkeiten ;-)
Bei kleinen Modellen weis ich auch nicht, wo die Kabel verlaufen sollen... da ist ja schon die Lok zu Ende^^

bei meinen Lokprojekt gibt es zwar Fortschritte, aber eigentlich wenig zu sehen. Ich habe einige Wochen mit Ausdauertests verbracht. Ich habe meinen BuWizz 2.0, 1-4 Lego CityHubs und 1-2 Lego Technic Hubs mit je 4 CaDa Pro L Motoren meiner Testlok stundenlang im Kreis fahren lassen. Immer von frisch geladen bis Akku leer. Dazu alle halbe Stunde die jeweilige Rundenzeit gestoppt.

In den Lego Hubs habe ich meine AA Eneloop und AAA Eneloop Pro Akkus mit je 1,2V verwendet. Von Donát aus Ungern kam ein Tip für Xtar Lipo AA/AAA Akkus mit je 1,5V. Er hätte die AAA schon länger im Einsatz und ist sehr zufrieden. 1,5V klingen natürlich mega spannend, insbesondere, das die 1,5V dauerhaft anliegen und nicht schrittweise mit dem Ladestand abnehmen wie bei Ni-MH Akkus. Also habe ich mir solche Akkus bestellt und auch mit getestet: und ja, ich finde die gut!

Nach paar Wochen hatte meine Testlok schon über 80 reale Kilometer bei mir auf dem Fussboden zurückgelegt. Das sieht man auch dem Drehgestell an:

Drehgestell_abgenutzt.jpg

Meine Testergebnisse auf einen Blick:

Testergebnisse.png

Fazit:

- 1 BuWizz 2.0 hat keine Ausdauer mit diesen 4 Motoren
- die Xtar Lipo Akkus mit 1,5V (egal ob AA oder AAA) sind den Eneloop Akkus (Ni-MH mit 1,2V) klar überlegen. Ob die Xtar Akkus aber auch nach 50 Ladezyklen noch problemlos funktionieren, kann ich noch nicht sagen. Meine Eneloops sind da schon erprobt.
- mehr Lego HUBs, egal ob City oder Technic steigern die Geschwindigkeit und Ausdauer (na klar^^)
- wenn man pro Port (egal ob BuWizz oder Lego City/TechnicHub) nur einen Motor anschliesst, hat dieser Motor leicht mehr Leistung als wenn man zb 2 Motoren an einen Port anschliesst. Der Effekt war hier im Test aber sehr klein. Ich vermute aber, das mit viel mehr Last der Effekt deutlich größer ist und bevorzuge klar: pro Port nur einen Motor

gute Setups in diesen Vergleich:
- 4x CaDa Pro L Motor, 4x Lego CityHubs: schon mit 24 Eneloop Pro 1,2V lange Ausdauer bei guter Geschwindigkeit. Wenn man dort 24 Xtar Akkus mit 1,5V einbaut, wird das auch fix
- 4x CaDa Pro L Motor, 1x Lego TechnicHub, 6x Xtar AA Akkus: sehr gute Geschwindigkeit bei fast 2h Ausdauer
- 4x CaDa Pro L Motor, 2x Lego TechnicHub, 12x Xtar AA Akkus: sehr gute Geschwindigkeit, 3,3h Ausdauer und man hat noch Ports frei für Licht ;-)

Das letzte Setup ist nun auch klar mein Favorit und wird erstmal weiterverfolgt. Spannend wird die Platz-Frage: 2x Lego TechnicHubs muss man auch erstmal in einer 1:45 Lego-Lok unterbekommen....

Wer es ausführlicher mag und mich labern hören will (zb zum einschlafen, Philipp / @Glattnoppe), der kann sich mein Video zu diesen Thema anschauen, viel Spass:


Thomas, der mal langsam am Design der Lok weiterbauen will
 
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vr6klaus

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Thomas, ich werde deine Tests aufmerksam weiter verfolgen denn ich liebäugel mit dem Bau einer E103, und da kommen mir deine Ergebnisse gerade recht.
Grüße
Klaus
 

HUWI

Papa Schlumpf
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Tolle Testdokumentation!

Die Kosten für zwei Technic Hubs sind natürlich nicht günstig. Wenn ich das richtig sehe kosten die XTAR etwa 5€/Stück?

Aber es relativiert sich, denn du hast 2x 9v mit 2500ma, macht also 5000ma.
Der 5000ma RC Lipo mit 12,4v liegt bei 45 bis 50€ und wird mit Stepdown auf 9v geregelt, um dann drei Hubs zu befeuern.

Mein Verbrauch liegt mit 4 PU-XL bei 2200ma in der Stunde, mein dickster Lipo hat 6900ma.

Das Etwas mehr an Platz ist natürlich deutlich komfortabler und ich muss nur einen Akku tauschen, aber grade im Vergleich mit den anderen Boxen in deinem Test kommt das Technic Hub am besten weg. Du kannst ohne Schrauben einfach den Käfig tauschen und weiterfahren, wenn du einen doppelten Akkusatz hast.

Womit und wie schnell werden die XTAR geladen?
 

Ts__

Eisenbahner
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Die Kosten für zwei Technic Hubs sind natürlich nicht günstig. Wenn ich das richtig sehe kosten die XTAR etwa 5€/Stück?

Die Kosten-Rechnung pro Lösung hab ich für mich auch im Kopf aufgestellt, insbesondere mit den Blick auf 2x BuWizz 2.0

Die AA Xtar Akkus haben mich 3,50 Euro pro Stück gekostet, Versandkosten hatte ich keine (die Gesamtbestellung AA / AAA Akkus und Ladegerät waren knapp über 100 Euro und damit frei bei dem Händler)

macht bei 12 Akkus für 2 TechnicHubs dann 42,00 Euro. Ist also vergleichbar mit 2x Lipo 2s Zellen um die 20 Euro.
Die TechnicHubs waren natürlich aus dem Bestand (zerlegter Ablaufberg), die haben 2021 eher so um die 20-25 Euro gekostet. Aktuell Bricklink, neu, Deutschland: 25,22 Euro.

Ein großer, schnell zu übersehender Kostenpunkt sind die Adapterkabel von PF auf PU. Ich habe dazu 4 PU-Leds ihrer Stecker beraubt (je 10 Euro) und 2 alte PF kurze PF-Verlängerungen (aus dem Bestand, dürfte ca je 4,50 Euro gewesen sein) zerschnitten. Das waren dann Lego-Teile im Wert von ca 49 Euro. Die PF-Adapterkabel kann man auch weglassen, wenn man die PU-Stecker direkt an die CaDa-Motoren lötet. Ich brauchte die Adapterkabel aber für die Testflexibiliät. Wenn ich dann die Lok fertig habe, werde ich wohl die Stecker nochmal umlöten. Spart Platz in der Lok.
Adapterkabel aus China könnten billiger sein, hatte ich aber nicht da und nicht nachgeschaut.

Damit wäre die angestrebte fette Lösung bei ca 133 Euro an Elektronik und Akkus (ohne Motoren). Das kann man jetzt mal mit 2x BuWizz 2.0 vergleichen und die hätten dann noch immer eine deutlich kürzere Ausdauer (+ die blöde BuWizz App)...


Aber es relativiert sich, denn du hast 2x 9v mit 2500ma, macht also 5000ma.
Der 5000ma RC Lipo mit 12,4v liegt bei 45 bis 50€ und wird mit Stepdown auf 9v geregelt, um dann drei Hubs zu befeuern.

Mein Verbrauch liegt mit 4 PU-XL bei 2200ma in der Stunde, mein dickster Lipo hat 6900ma.

Ja, ich denke, die Xtar-Lösung kann mit den Lipo-Lösungen preislich und leistungstechnisch knapp mithalten. Vorteil sehe ich bei meiner angestrebten Lösung in den weniger benötigen Wissen zum Thema Lipo/Step-Down usw. Ist halt weniger Lötarbeit und einfacher zum Nachbauen.

Womit und wie schnell werden die XTAR geladen?

Ich hatte mir ein einfaches Ladegerät von Xtar (Xtar L4 Pro) für 13 Euro mitbestellt. Ein Ladevorgang für 4 Akkus dauert ca 2-3 Stunden. Für 12 Akkus brauch ich also 6-9h. Das Ladegerät ist aber sehr einfach und zeigt nicht an, wieviel zb mAh in einen Akku geladen wurden und es unterstützt auch kein Refresh, Discharge usw bei LiPo Akkus. Da würde ich beim nächsten Mal zu einen "besseren" Ladegerät greifen.

Thomas
 
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HUWI

Papa Schlumpf
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Vorteil sehe ich bei meiner angestrebten Lösung in den weniger benötigen Wissen zum Thema Lipo/Step-Down usw. Ist halt weniger Lötarbeit
Lass es mich so sagen, einen Vorteil sehe ich da nicht, du lötest genauso, nur andere Komponenten.
Der Adapter sähe anders aus: RC Kabel - Stepdown- PF Kabel und es wäre sogar einfacher zu löten. Ein extra Ladegerät brauchst du jetzt auch.

Der Vorteil bei den RC Akkus ist, dass du mehrere Hubs anschließen und schneller tauschen kannst, dazu läd er schneller als du ihn leerfährst. Aber ein Zentralakku kann natürlich auch zum Problem werden zumal er neben den Hubs liegt und noch mehr Platz braucht.

Für dich ist klar, dass kein Platz ist, also brauchst du die dezentrale Lösung. Das war bei mir auch oft ein Grund für den SBrick, mehrere verteilt im MOC und an einer Stelle der Akku, ein Buwizz wäre doppelt so groß gewesen und hätte dort wo er gebraucht wurde keinen Platz gehabt.

Das kann man jetzt mal mit 2 BuWizz 2.0 vergleichen und die hätten dann noch immer eine deutlich kürzere Ausdauer...
Ohne Powerbank kannst du halt überhauptnicht von Ausdauer reden, die sind einzig gut für kleine Modelle, die keinen Platz haben.

Ein Ladevorgang für 4 Akkus dauert ca 2-3 Stunden.
wäre denn ein besseres Ladegrät schneller?
 

Ts__

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wäre denn ein besseres Ladegrät schneller?

Glaube ich nicht. Mir ginge es da nur um mehr Infos über den Akkuzustand. Bei meinen 2 Ni-MH Akkus habe ich entsprechende Funktionen und sehe: ah, der Akku schwächelt...
Der wird dann noch mal auf eine Discharge, Charge Runde geschickt. Schwächelt er dann immer noch, wird er markiert und irgendwann nochmal mit Discharge/Charge geladen. Die meisten NiMH-Akkus haben sich dann wieder erholt (ich hab deutlich über 100 AAA Ni-MH Akkus verschiedener Sorten in meinen Pool).

Die Ladezeit ist bei meinen Einsatz auf Ausstellungen auch kein Problem. Ich hab ja nicht den fetten Oschi, der den ganzen Tag im Kreis fährt. Ich lade meine Loks alle zuhause vor der Ausstellung und vor Ort fahre ich mal die eine, mal die andere Lok. Und gewöhnlich wird keine leer gefahren. Also lade ich auf Ausstellungen gar nicht. Wenn meine neue Lok unter Last 2,5h bis 3,5h fahren kann, reicht mir das dicke über die ganze Ausstellung.

Wenn ich mal viele dieser Akkus habe, dann hab ich auch mehr als ein Ladegerät. Das beschleunigt das Laden einer Lok durch Parallelverarbeitung.

Thomas
 

Ts__

Eisenbahner
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Ich hab mich ewig um ein Design gedrückt und lieber Testfahrten durchgeführt...
.... aber irgendwann muss ich ja auch mal ein Vorbild wählen....

Also ursprünglich hatte ich diese Lok vor. Geiles Farbschema, sollte sogar baubar sein....
Dann kam das "Aber" in Form der Erkenntnis: oh, britisches Lichtraumprofil und schmalerer Lokkasten. Ups, ein schmalerer Lokkasten / britisches Lichtraumprofil sollte eher 7 oder 7,5 Noppen breit sein. Das ist nicht gut für mein Antriebskonzept, das ist ja auf 8w Loks ausgelegt. Und auch meine breiten Modalohr-Waggons sehen hinter einer schmalen Lok eher doof aus....

Und dann ging der "Ärger" los, irgendwie sind alle aktuellen Loks eher Speed Champions. Ohne Sticker nicht bau/erkennbar. Aber großflächige Sticker will ich nicht.....
Ich habe noch ein Design gefunden, was einfarbig ist. Aber das ist nur ne Ankündigung und noch keine reale Lokomotive. Wer weis, ob das je so auf die Schiene kommt.... eher nicht, da es für ein Lok-Pool ist und die Loks ja weitervermietet werden und dann schön foliert werden.....

Was nun? Doch britische Lok in 8w bauen? Oder anderes Vorbild wählen und ne Lok in langweiligen DB rot bauen? Gut, bevor ich sowas mache, probiere ich mal was aus.

Also ob das nun gut werden kann, weis ich selber noch nicht. Ich bin auch noch lange nicht fertig. Viele Details (zb. die meisten Lüfter) sind noch sehr simpel gebaut, da bin ich noch voll beim probieren. Der Schriftzug war auch ein Knackpunkt: kursive Schrift, nur 1 Noppe in der Tiefe vom Platz und dann noch ein "S" dabei.... dafür finde ich es noch nicht mal schlecht geworden....

wip_train_6-achs_Antrieb_V16_01.png

Alles was ihr auf dem Bild seht, hab ich auch in bunt bei mir auf dem Tisch stehen (sehr bunt^^). Ich bau die Lok parallel digital und real und sehe da gleich: ist baubar oder auch nicht. Ich werde das Ding bestimmt noch zig mal umbauen und umfärben, es wird ein interrativer Prozess. Ich wollte Euch nur schon mal was zeigen und Eure Meinung hören: Tonne oder doch Potenzial?

Ich habe auch Bilder vom Vorbild, aber die verlinke ich im ersten Beitrag noch nicht. Ich denke, manche erkennen vielleicht auch so was es werden soll....

Thomas
 
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Tad64

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Kommt sehr gut ran, aber das Geraffel zwischen den Drehgestellen wird anstrengend. :)
 

Ts__

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Danke Euch für euer Feedback, der Entwurf scheint ja noch nicht hoffnungslos zu sein.

Kommt doch gut an die Lok Ran

jupp, das ist mein angedachtes Vorbild. Die Lok war voriges Jahr beim Heizhausfest in Chemnitz mit dabei und ich hab Bilder / Videos von allen Seiten gemacht, Hilft beim moccen....

aber das Geraffel zwischen den Drehgestellen wird anstrengend. :)

ich find das Geraffel spannend und das gefällt mir am Vorbild: man sieht Technik unten und oben bei der Lok. Aber wie ich das baue und befestige: öhm..... Viel Platz ist ja nicht^^

Ich bin auf die Fronten gespannt ;)

Ich auch. Hab mich bisher erfolgreich davor gedrückt.....


Thomas
 

Ts__

Eisenbahner
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Ich habe mal übers Wochenende an der Seitenwand rumgefummelt und danach mich endlich mal an einen ersten Versuch für die Lokfront rangewagt. Die Front ist die erste Version, so als Diskussionsgrundlage zum interrativen verbessern ;-)

Änderungen an der Seitenwand:
- die kleine Lücke ganz unten am "S" im Logo ist geschlossen
- der untere Bogen vom "S" im Logo ist nun auch mit dem Rest verbunden und nicht nur geklemmt. Die Verbindungsidee ist simpel, ich kam aber nicht drauf und daher "Danke" an Mick / @mick29 . Obs so bleibt, weis ich noch nicht. Die Lücke ist zwischen "H" und "S" so etwas größer
- ich habe versucht, den diagonalen Farbverlauf orange/schwarz mit darzustellen. Zu sehen hauptsächlich im Renderbild auf der rechten Bildseite
- kleine Details in der Seitenwand ergänzt

Grundsätzlich gewinne ich langsam den Eindruck, dass das Farbschema auch mit Legp-Teilen so baubar ist, dass man erkennen kann, welche Lok es darstellen soll. Aber ich hab noch viel Arbeit vor mir....

(WIP) schwere Güterzuglok by Thomas / Ts__, auf Flickr

Im Renderbild kommt Transclear kaum rüber, also das kleine Seitenfenster ist auch Transclear und nicht schwarz.

alles was im Renderbild zu sehen ist, hab ich auch real in sehr bunt gebaut, es ist also keine reine, digitale Showveranstaltung....

(WIP) schwere Güterzuglok by Thomas / Ts__, auf Flickr

Thomas
 
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