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Märklin/LGB Bausteinwagen

Dieses Thema im Forum "Lego Reviews" wurde erstellt von franken-stein, 25. Dezember 2016.

  1. Sven

    Sven Urgestein

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    Für Normalspurmodelle verwende ich üblicherweise den Maßstab 1:33. Korrekt in Bezug auf die Spurweite wäre 1:32 (32x45mm=1440mm; 33x45mm=1485mm); dann sind aber selbst die größten verfügbaren Dampflokräder (XL-Driver von BBB, 36,8mm Durchmesser) schon zu klein. Selbst in 1:33 kann man nur eine sehr begrenzte Vorbildauswahl maßstäblich darstellen, alle Loks mit Treibrädern über 1300mm gehen nicht.
     
  2. jrx

    jrx Urgestein

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    Hi @Sven , willkommen hier bei uns verrückten. Deine Lokomotiven sind ja absolut großartig. Toller Maßstab. Da bekomme ich langsam doch Lust auf Eisenbahn ... Magst du dich noch im entsprechenden Thread vorstellen? Ich denk, hier sind ein paar ABS-Bahner, die auf deine Modelle abfahren werden :)
     
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  3. Sven

    Sven Urgestein

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    Danke @jrx !
    Vorstellung ist erledigt. ;)
     
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  4. NoiseBomb

    NoiseBomb Neumitglied

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    Schon interessant das man auf dieser Welt nie allein mit seinen Ideen ist :D Ich habe noch ein paar Ideen die dir gefallen könnte Sven. Was hältst du von selbst gedruckten teilen aus ABS oder sogar Metall (Zur Technologie schreibe ich momentan ne Bachelor Arbeit) um spezielle Kolben oder Tanks und Kessel zu bauen. So könnte man funktionsfähige Dampfloks mit Lego bauen. Ich arbeite momentan an ein paar Prototypen. Die schicke ich zu einem externen Hersteller und die bauen es aus Metall nach.
     
  5. Sven

    Sven Urgestein

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    Zwei Doofe, ein Gedanke, sagte meine Oma immer... ;)
    Ich habe tatsächlich mal kurz erwogen, die Gestängeteile für meine Loks aus Metall drucken zu lassen, das dann aber wieder verworfen, weil ich einen zu hohen Verschleiß der verbleibenden ABS-Teile befürchtet habe (Technic-Pins und -Achsen). Ein druckfester Kessel aus Metall wäre natürlich spektakulär.
    Ich habe auch mal die modifizierten 1x2 Technic-Bricks zur Aufnahme von Mini-Kugellagern ausprobiert, die jemand bei Shapeways anbietet. Die Passgenauigkeit war aber besch...eiden; bein Einbau in die Lok wurden die Steine etwas schief gezogen, die Kugellager verkanteten auf der Achse, und im Endeffekt war der Rollwiderstand größer als bei normaler Gleitlagerung. Hierfür verwende ich mittlerweile übrigens Teflonspray; mit flüssigen Schmierstoffen, egal ob Mineral- oder Silikonöl, habe ich schlechte Erfahrungen gemacht: Sie kriechen einfach überall in, auch in die Fugen zwischen den Steinen, wo sie die Klemmkraft reduzieren. Das hat dann mehrfach dazu geführt, dass Loks bei voller Fahrt die Achslager nach unten aus dem Rahmen geflutscht sind...
     
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