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Lego Sammlungsverwaltung ohne Cloud

Ace of Space

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Moin zusammen,

ich wollte mal fragen ob Ihr mit den Angebotenen Softwarelösungen zur Verwaltung einer Lego Sammlung zufrieden seit.

Ich war es bis her nicht... irgendwie war gerade das Verwalten von vielen Einzelteilen ein Problem, oder das wiederherstellen eines Sets aus einem Teilekonvolut war nicht sehr komfortabel.

Aus diesem Grund habe ich mich auf den Weg gemacht, meine eigene Software zu entwickeln, welche die Rohdaten sich von Rebrickable holt.

Wer sucht sowas auch, und hätte Interesse Ideen bei zu steuern?

Auf meinem Entwicklungsserver gibt es auch einen Demo Login, das ganz ist aber noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium.

User: Demo
Pass: Demo

Ich würde mich natürlich freuen, freuen wenn dort keiner großen Mist machen würde.

compare.pngcompare.pngowned_set_detail_1.pngowned_set_detail_2.pngmy_sets_themes.pngowned_set_detail_3.pngowned_set_detail_4.pngowned_set_detail_5.pngowned_set_detail_6.pngowned_set_detail_7.png
 

tsi

ThomaS, Tech-Admin
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Ab einer gewissen Sammlungsgröße (die schnell erreicht ist), geht m.E. mit der Verwaltung zu viel Lebenszeit drauf.
Ich buche jedes neue Set in Brickset ein und gut ist.
Welche Einzelteile ich habe sehe ich wenn ich die jeweiliige Schublade aufmache. Das Sortieren ist auch schon massig Arbeit.

Welche Teile z.B. bei Sets fehlen sehe ich in Bricklink (set part out und wanted lists) und kann darüber m.E. sehr effizient suchen und ordern.
 

Lok24

Elektronikbahner
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Verwaltung einer Lego Sammlung zufrieden seit.

... irgendwie war gerade das Verwalten von vielen Einzelteilen ein Problem,
Hm. Einen Haufen Steine würde ich nicht als "Sammlung" bezeichnen.
Ein Rudel Sets schon.

Die Sets stehen bei mir einfach in einer Excel Tabelle, die ich nie anschaue.
Und wenn ich aus meinen Steinen etwas baue, müsste ich beim Bau die Teile "ausbuchen"?
Und übrige Teile dann wieder einbuchen?
Das klingt sehr mühsam.

Was ist die Idee dahinter?
 
Zuletzt bearbeitet:

Ace of Space

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Hi,

vielleicht bin ich da auch einfach ein bisschen sehr genau, aber wenn ich ein altes Lego Set habe, möchte ich es auch komplett haben, sprich ich vervollständige es, wasche die Stein dann im Ultraschallbad und verpacke die Bausteine nach dem trocknen in Tüten und dann das ganze in einen Karton.

Ich möchte auch gerne den Bestand meiner losen Teile kennen, und für ein Modell was ich in Bricklink Studio entworfen habe, mir einfach die Teileliste nehmen und diese dann Picken.

Natürlich verliert man initial sehr viel Zeit bei der Inventur, aber wenn man das konsequent fort setzt, braucht man deutlich wenig zeit zum suchen.

Aber ich verstehe, das da jeder seine eigene Meinung zu hat.

Und für Stud Sphere wird es eine Mobile Web App geben, mit der man dann die gewünschten Teile picken kann, und wenn man diese gepickt hat, wird der bestand auch automatisch abgezogen.

Sprich der Workflow soll später so Aussehen, mal am Beispiel eines Legoset was rebrickt werden soll aus dem eigenen losen Teilelager:

- Das Set auf die Pickliste setzen
- Die App auf dem Handy starten
- Die Pickliste auswählen
- Die App zeigt dann z.B. an: 5x Plate 1x1 (3024) in schwarz aus Raum » Kleinteilesortiment 3 » Schubfach 5
- Wenn man die 5 Steine dann hat, klickt man auf buchen
- Die App zieht dann die 5 Steine automatisch vom Lagerbestand ab

Wenn ich dann das Set meiner Sammlung hinzufüge, tauchen die Bauteile im Lager wieder auf, aber nicht im Losen Lager, sondern im Set Lager.

Im späteren soll dann auch noch eine Moc Unterstützung kommen, aber bevor ich das realisieren, baue ich erstmal den Grundteil, und der Ablauf wäre aber der gleiche...

Aber so hat halt jeder seine eigene Herangehensweise, und wenn niemand außer mir die Software benötigt ist das auch voll in Ordnung, ich wollte anderen halt nur die Möglichkeit geben, diese auch zu nutzen und ggf. durch Ideen usw. mit zu entwickeln.

Gruß
Jan
 

Lok24

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aber wenn man das konsequent fort setzt, braucht man deutlich wenig zeit zum suchen.
Hm. Ich "suche" meine Teile nicht, ich weiß wo die sind... vielleicht habe ich zu wenige um den Vorteil zu sehen.
So wie ich es sehe weißt Du dann vor Baubeginn was fehlt, ich merke es beim Bauen.

ich wollte anderen halt nur die Möglichkeit geben, diese auch zu nutzen und ggf. durch Ideen usw. mit zu entwickeln.
Ja, vielen Dank dafür.
Deswegen fragte ich nach der Idee dahinter.

Für MOCs sehe ich hier keinen Vorteil, derzeit.
Die Liste aus StudIO kann ich auch ausdrucken, oder am Smartdevice anzeigen.

Was ist also die Idee dahinter, dass ich von 3024 in schwarz noch 17 im Lager habe?
 

Ace of Space

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Der Vorteil ist, das ich vorher weiß ob ich alle Bauteile habe, und wenn nicht, welche ich noch nachbestellen muss, damit ich dann wenn alles vollständig ist entspannt bauen kann.

An dem vorab konstruieren in StudIO schätze ich halt, das man nicht durch den eigenen Teile Vorrat begrenzt ist, erstmal hat man 99% aller möglichen steine in allen möglichen farben zur verfügung.

Aber wie gesagt, wenn kein Interesse daran besteht, kann es gerne ignoriert werden, ich code das auf für mich alleine.

Der Gedanke war tatsächlich nur, das wenn jemand an sowas Interesse hat, und vielleicht schon nach einer Lösung gesucht hat, mit diesen aber nicht zu frieden ist, er sich hier mit einbringen kann, damit es eher seinen Vorstellungen entspricht.

Wäre dann ja ein Win-Win Situation gewesen, wenn aber keiner so verrückt ist wie ich, ist es doch auch gut, dann wird die Software halt zu 100% so wie ich es mir vorstelle :)
 

Lok24

Elektronikbahner
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Der Vorteil ist, das ich vorher weiß ob ich alle Bauteile habe, und wenn nicht, welche ich noch nachbestellen muss, damit ich dann wenn alles vollständig ist entspannt bauen kann.
Ah, verstehe.
So macht das Sinn.

Ich nutze kein StudIO, daher die gedankliche Schwerfälligkeit :facepalm:

Danke für die Erläuterung.
 

tsi

ThomaS, Tech-Admin
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Ich möchte auch gerne den Bestand meiner losen Teile kennen, (...)

Natürlich verliert man initial sehr viel Zeit bei der Inventur, aber wenn man das konsequent fort setzt, braucht man deutlich wenig zeit zum suchen.

Die Zeit die ich bei der Inventur verbrenne würde, hole ich bei meinem Hobby niemals wieder durch Zeitsparen beim Suchen wieder rein,

Neue Sets oder einigermaßen vollständige gebrauchte Sets zu inventarisieren ist kein Ding.

Ich kaufe aber oft Kilowaren. Da verzweifeln viele schon beim Sortieren. Wenn ich bei jeder 20kg Kiste auch noch die Teile inventarisieren würde liegt der Aufwand in Arbeitswochen. Fürs MOCen nehme ich auch zu 99,9% grundsätzlich nur Teile die nicht einem Modell aus der Sammlung angehören. Es würde sonst chaotisch werden.

Eine Teileinventur der Sammlungsmodelle ist bei mir also nahezu nutzlos, außer auf Fehlteilebasis.

Aber wie @Lok24 schon schrieb, es mag für Deinen Ansatz funktionieren - für mich definitiv nicht.

Aber Danke für zeigen und bereitstellen :)
 

Lok24

Elektronikbahner
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Die Zeit die ich bei der Inventur verbrenne, hole ich bei meinem Hobby niemals wieder durch Zeitsparen beim Suchen wieder rein,
Für mich ist "mit LEGO bauen" ein Hobby, da spielt Zeit keine Rolle.
Aber Zählen und sortieren ist nicht mein Hobby.

Und ich kaufe praktisch gar nichts....
Und ich habe auch auch keine Sets hier rumstehen.
Und ich habe auch kein Smartphone.

So macht's halt jeder anders.
Vielleicht findest Du noch ein paar Tester, ich drücke die Daumen.
 
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