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LEGO-Firmen am Abgrund!

Dieses Thema im Forum "Lego Media" wurde erstellt von Bricksy, 23. August 2018.

  1. tsi

    tsi ThomaS

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    Yip. ++

    Es gab zur Krisenzeit kein einziges Set aus der damaligen offiziellen Produktpalette, was ich mir als AFOL damals kaufen wollte. Keins.
    Und ich war nicht der einzige, es ging den meisten AFOLs so. Gekauft wurden alte Sachen. Da sind wir heute m.E. ganz weit von weg. Eher gibt es sogar zuviele Sets in zu großer Schlagzahl.
     
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  2. cimddwc

    cimddwc Mitglied

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    Beim asiatischen AFOL kam's mir so vor, als ging's im Text um was anderes - evtl. ein MOC - als das Porsche-Set, das die ganze Zeit im Bild war.

    Und irgendwie witzig fand ich, wie sie die (beim Drehen neuen) Angry-Birds-Sets so stolz präsentiert haben, die ja doch nicht ganz so erfolgreich waren. :)
     
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  3. franken-stein

    franken-stein Ambassador Mitarbeiter

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    Hallo,
    @tsi : Das es damals keine Sets für Afols gab, kann ich so nicht ganz sehen. Immerhin war zu dieser Zeit noch die Model Team Reihe aktuell. Eis gab ein paar schöne Technik Sets (z.B. Powerpuller, Pneumatic Front End Loader, usw...) auch begann 2000 die Star Wars Reihe, mit wie ich finde, tollen UCS Modellen. Die Statue of Liberty, der große Drachen und die aus Steinen gebaute Minifigur, um nur einige Sets zu nennen, die ich jetzt für teuer Geld kaufen, oder Rebricken muß. Aber es stimmt die große Auswahl gab es damals noch nicht. Das finde ich jetzt auch prima, ich kann mir bei den Großsets raussuchen was mir gefällt, und "muß" nicht UCS Star Wars kaufen, wenn ich was großes will.
    Gruß
    Wolfgang
     
  4. Meisterschnorrer

    Meisterschnorrer Chefarzt Mitarbeiter

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    @jrx
    Ich bin bei der Meinung zu der Doku ganz bei Dir...
    Fands auch schade, dass mit keinem Wort Bionicle erwähnt wurde.
    Diese Reihe war in Deutschland eher mäßig erfolgreich, dafür aber in den USA, was ja mit der größte Markt sein dürfte.
    Die Amis fahren da voll drauf ab.
    Das sieht man immer wieder in Videos von Ausstellungen in den USA, wo es ganze Tische mit Bionicle MOCs gibt...

    So wie ich mal gelesen habe, ist LEGO zwar nicht an der Börse, aber dennoch ne AG...

    Naja, gibt bessere, aber auch schlechtere Dokus.

    Gruß René
     
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  5. tmctiger

    tmctiger Urgestein

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    Ja mit verbunden Augen und gefesselten Händen vielleicht. :hydterical:
    Im Ernst, wenn man für den Porsche mehr als 8h benötigt ist man schon sehr sehr langsam untwerwegs. Diese Kleinkindgerechten Bauanleitungen tragen zum schnellen Baufortschritt ja auch noch bei. Ich habe den an einem Abend (also <8h) zusammengebaut.
     
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  6. tsi

    tsi ThomaS

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    @franken-stein : ModelTeam war nicht mehr, die ersten Sculptures noch nicht in Sicht, SW gab es noch nicht. Die Sculptures waren das Ergebnis der ersten massiven Proteste der relativ kleinen AFOL-Szene. In der ganz üblen Zeit gab es nicht ein LEGO-Haus zu kaufen ... es gab nichts was es wert war gekauft zu werden.
     
  7. franken-stein

    franken-stein Ambassador Mitarbeiter

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    @tsi : jetzt muß ich doch einmal genau fragen, nicht das wir aneinander vorbei reden. Von welchem Zeitraum reden wir? Ich meine so 1999-2003.
    Gruß
    Wolfgang
     
  8. jrx

    jrx Urgestein

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    Die Reihe heißt: Spielzeug - Das war unsere Kindheit. Dritte Folge der zweiten Staffel ist dann "LEGO". https://www.netflix.com/title/80161497

    Klingt vielleicht harsch, aber ich fand die Doku echt mies. Die Recherche war oberflächlich und einen Experten hatten sie definitiv nicht im Team.

    War auch mein Eindruck. Die Voice Over (so nennt man die Übersetzungen) waren öfter so, dass ich dachte, da wurde sehr sehr frei übersetzt.

    Ja Knaller :) Ich vermute, die Doku war schon etwas älter und wurde wiederholt. Wenn nicht, OMG ...

    Hasse räsch. Grade mal nachgelesen, also LEGO selbst scheint eine A/S zu sein (zumindest laut Wikipedia), die dann wie es scheint nicht an der Börse gehandelt wird. 25% gehören der LEGO Foundation und 75% der KIRKBI A/S Holding- und Investmentgesellschaft, die allerdings wie es scheint auch nicht börsennotiert ist.
     
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  9. Enesco

    Enesco Urgestein

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    Bei dem habe ich mich auch gefragt, von was der da redet.
    Ich habe den Porsche zwar nicht und werde ihn mir auch nicht kaufen, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man daran mehr als zwei Tage baut.

    Erst reicht kein AFOL!
     
  10. efferman

    efferman Technisches Labor Mitarbeiter

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    Ort:
    Da wo die Katzenaugen leuchten.
    10 stunden, mehr nicht.
     
  11. Hugo

    Hugo Mitglied

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    Haben die beim Porsche nicht auch den Preis von 600€ erwähnt?
     
  12. Stud McBrick

    Stud McBrick Urgestein

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    Ich habe den Porsche zusammengebaut, als jemand, der zuvor jahrzehntelang nichts mit Technic zu tun hatte, und für den daher die meisten Teile Neuland waren, der allerdings durchaus ein technisches Verständnis mit sich bringt.
    Ich weiß leider nicht mehr, wie lange ich daran gebaut habe, denn ich habe immer wieder mal ein Stück weiter gebaut, wenn ich dazu die Zeit hatte, wodurch sich der Bau letztendlich über mehrere Wochen hinweg zog.
    Auf 50 Stunden bin ich dabei wohl nicht gekommen, grob geschätzt lag die Netto-Bauzeit allerdings deutlich über 10 Stunden, vielleicht so um die 20-25 Stunden.


    Ich hätte mir gewünscht, dass in der Doku etwas näher darauf eingegangen worden wäre, was genau damals alles schief gelaufen ist.
    Meiner Ansicht nach war das Angesprochene (Jack Stone, zu viele Formteile) nur die Spitze des Eisbergs.

    Mit ein Hauptproblem war allerdings auch, dass viele Sets immer primitiver wurden, und dadurch unattraktiver wurden.
    Man muss sich ja nur mal ansehen, wie die City-Fahrzeuge in den 80ern aussahen (Türen, klappbare Dächer, transparente Scheinwerfer), und zu was sie in den 90ern wurden (offene Bauweise, Scheinwerfer aufgedruckt, im Grunde wie die heutigen Junior-Sets).
    Dazu noch dieses Znap-Zeugs, und die Anstrengungen, Technic-Modelle aus möglichst wenig Teilen bauen zu wollen...

    Da wundert mich übrigens nicht, dass Bionicle nicht erwähnt wurde.
    Ist eben schwierig, die Argumentation darauf zu stützen, dass Lego zu seinen alten Werten zurück finden musste, wenn ausgerechnet sowas Lego über die Runden geholfen hat. ;)
     
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  13. jrx

    jrx Urgestein

    Registriert seit:
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    Berlin
    Die Argumentation läuft ja teilweise eher darauf hinaus, dass es LEGO mit Bionicale geschafft hat, ein eigenes Phantasie-Universum zu schaffen, dass sie dann nach Belieben in Sachen TV, Merchandising, Sets, etc. ausschlachten konnten, ohne Lizenzen bedienen zu müssen. Ist wohl außerdem vor allem in den USA extrem beliebt gewesen.
     
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