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Keybrick One- Accupack für LEGO Train Hub

Dieses Thema im Forum "Custom Ecke" wurde erstellt von Ruppie, 18. Oktober 2020.

Schlagworte:
  1. Stud McBrick

    Stud McBrick Urgestein

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    Kein Widerspruch, da wir im Eco-Modus von einer Endgeschwindigkeit reden, die auch im Boost- oder Normal-Modus problemlos gefahren werden kann.
    Ich brauche also keinen Eco-Modus, wenn ich diesen praktisch mit der normalen Fernbedienung von Hause aus einstellen kann.
     
  2. Lok24

    Lok24 Urgestein

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    Ja, langsam fahren geht immer. Aber schneller geht mit Akkus eben nicht. Und für Kinder kann es schon sinnvoll sein, die Höchstgeschwindigkeit zu begrenzen, da der City-Zug sonst gerne mal das Gleis verlässt. Es ist eine Option, und die muss man ja nicht nutzen, wer mag kann aber.
     
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  3. Stud McBrick

    Stud McBrick Urgestein

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    Meine Erfahrung mit dem Zug des Winter Village ist, bei frischen Batterien (9V) auf Stufe 10 fliegt der Zug aus der Kurve.
    Bei frischen Akkus (7,2V) nicht.

    Und auch hier stellt sich mir die Frage, wenn der Zug mit Batterien bei 9V bereits aus der Kurve fliegt, wozu brauche ich dann den Boost-Modus mit 9,3V? ;)
    Die "Normal"-Spannung von 7,3V des Keybricks wäre also in so vielerlei Hinsicht die optimale Wahl gewesen.
     
  4. Lok24

    Lok24 Urgestein

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    Eben. Da wäre es ja sinnvoll, die Spannung nach oben zu begrenzen.

    Für Rennwagen? Oder um mehr mechanische Leistung zu bekommen?

    (das Letze mal hast Du noch geschrieben Du brauchst keinen Eco-Modus)

    Du stellst immer wieder dieselbe Frage: Wozu brauchst Du das? Scheinbar gar nicht. Ich auch nicht, weil ich gar keine Modelle betreibe.
    Aber es stört doch nicht, oder?
    Wer neu auf den Markt kommt ist doch gut beraten, Optionen als Kaufargument anzubieten?
    Warum verkauft sich der BuWizz mit diesen Optionen gut?

    Gibt es denn irgendein gutes Argument, das nicht anzubieten?
     
  5. IlexGT

    IlexGT Mitglied

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    So nachdem ich anscheinend der einzige im Forum bin der einen Keybrick hat, muss ich mich natürlich nochmal dazu äußern.

    Also den Test mit dem Batmobil kann ich leider nicht machen, da ich keins besitze. Den Test mit Höchstgeschwindigkeit ginge schon (habe ja nen Zug), aber leider fliegt der 60197 viel zu schnell aus den Kurven. Somit ist dies nicht möglich

    Ja, dies kann notwendig werden, wenn ich sanft anfahren möchte mit ordentlich Gewicht. Der boost Modus geht schon ordentlich weg. Das sind die Stufen sehr schnell.

    Ja, ein Erwachsener sicher, aber genau hier liegt ein wesentlicher Vorteil von Keybrick für mich. Meine Mädels sind noch nicht so sicher mit den Geschwindigkeiten und da ich nicht ständig den Zug wieder aufs Gleis stellen möchte, begrenze ich hier mit der Eco Variante und wenn ich fahren will, kann ich mit dem schnellen magnetschalter auch Power geben. Win win Situation für meine Wenigkeit.

    Sehr Richtig

    Naja ich möchte in der Akku Variante auch möglichst alles nutzen, da wären auch 10 V schön gewesen. Ich würde mich auch nicht gegen die Variante 6,5v 8,5v 10,2v sträuben, im Gegenteil

    genau, für mich Laien gibt es aktuell nichts vergleichbares einfaches.plug and Play mäßig. Wenn Peter die Lipobox V2 fertig hat, gibts ein weiteres Produkt das wahrscheinlich vielen auch oder besser passt. für mich passt der Keybrick momentan einfach richtig gut, da es einfach zu handeln ist und meinen Kids viel Spaß bereitet. Und wenn die Kids glücklich sind, ist’s der Papa auch :cool1:
     
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  6. keybrick.one

    keybrick.one Neumitglied

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    18
    Hallo allerseits, sorry für die späte Antwort, es ist hier momentan gerade sehr viel Los (teilweise auch bzgl. Keybrick ;)) @IlexGT danke für deinen Test und das Feedback!

    Wenig verwunderliches Ergebnis insgesamt; auch wir kommen nicht an der Physik vorbei (gleiche Geschwindigkeit bedeutet gleich viel Energieaufwand). Die 11 Minuten Unterschied liegen wohl sogar noch mehr an einem Minimalen Unterschied in den Endgeschwindigkeit bei "Stufe 10" "zu Gunsten" des Eco-modes. Die Lastabhängige Effizienzverschiebung des Leistungswandlers hätte für maximal etwa 4-5 Minuten unterschied gereicht (etwas mehr Last ist hier etwas effizienter)

    Was im Endeffekt geschieht ist das die Power-modi es erlauben die 10 "Stufen" in der Dynamikskale zu verschieben, da der Hub per PWM-Reglung zwischen 20% und 100% Duty-cycle, in 8% Schritten die verfügbare Leistung abruft. Die unterschiedlichen Ausgangsspannungen verschieben also nur die verfügbare Leistung.

    Da wir aufgrund verschiedener Aspekte (Ladestatusanzeige, Zustandsüberwachung, Power- und Batteriemanagement usw...) eh einen Microcontroller haben einbauen müssen (bzw. es die Ökonomisch sinnvollste Lösung war eine uC einzubauen) war die Möglichkeit so eine "Spielerei" zu implementieren gegeben.

    Wie zum Beispiel von IlexGT geschrieben ist gerade für den Anwendungsfall "Kinder spielen mit dem Zug" auch ganz interessant die Leistung begrenzen zu können um das Entgleisen auf ein Minimum zu reduzieren.


    Kein Problem von unserer/meiner Seite her, wir sind alle Erwachsen und können Argumente für/wider ein Produkt alle selbst einschätzen. Das Keybrick nichts für deine Anwendungsfälle ist, ist einfach so.


    Bzgl. des Preises bzw. der Teuren "nutzlosen" Elektronik; alle direkten Kosten die mit der Leistungseinstellung zu tun haben, haben am Endpreis einen Anteil von etwas unter 1€ brutto (also Halleffektsensor, vier zusätzliche Widerstände, ein Keramikkondensator). Ich denke das dies in der Preisregion keine Kaufentscheidung maßgeblich beinflussen würde.

    Was dann wiederum das Weglassen der Regelung angeht; dies ist einer der Hauptunterschiede die Keybrick im gegensatz zu z.B. NiMH Akkus zu bieten hat. Und genau diese "versteckte Entladekurve" ist ein Punkt dier viele unsere Kunden begeistert. Da die Hauptkostentrieber momentan Gehäuse und Akku sind macht es auch wenig Sinn darüber nachzudenken die Elektronik auf ein Minimum zu reduzieren, zumal meine schon z.B. auf Eurobricks gepostete frage bzgl. einem "Keybrick Lite" sehr, sehr verhaltene Reaktionen hervorgerufen hatte (verständlich wiederrum aufgrund der geringen möglichen Einsparungen).

    ....deswegen ist die mittlere Stufe ja auch die "Normal"-e... bzgl. der Höheren Spannung/Leistung gibt es halt auch genügend Anwendungsfälle mit größeren Anlagen in denen z.B. Steigungen vorkommen. Ein Kunde aus Belgien hat z.B. einen Dreistöckigen Schattenbahnhof den er dank Keybrick (und 40g Zusatzgewicht über der Achse) auch mit längeren Zügen erstmals reproduzierbar an-/durchfahren kann.

    Um Ihn zu zitieren:

    "De mon côté, j'ai testé les deux keybrick one acheté en décembre. Et en effet, c'est vraiment mieux. Dur de retourner aux piles rechargeables après cela. Juste le prix qui est un peu cher mais c'est tellement plus performant et confortable."

    Zu deutsch:

    "Ich habe meinerseits die zwei im Dezember gekauften Keybricks getestet. Und es ist tatsächlich viel besser. Schwer danach wieder auf Akkus umzusteigen. Nur der etwas hohe Preis, aber es es so viel performanter und komfortabler"

    Ein anderer Kunde aus UK hat mit Keybrick One z.B. einen Buggy/Racer gebaut der aus dem Stand Wheelies machen kann, was weder mit Alkalinebatterien noch mit Akkus zu funktionnieren scheit (es gibt dazu in der Technic.-Gruppe auf FB einen Post, ist allerdings schon ein paar Wochen her).

    Also wie immer im Leben: es gibt so viele unterschiedliche Anforderungen, und für einige ist Keybrick aktuell (bzw. bald wieder) eine der Wenigen Lösungen ;)
     
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