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[WIP] Eisenbahn Sammelthread für 1:16,5 Technic Lokomotiven und Waggons

5zu6

Urgestein
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Es hat mich ja schon länger gepfupert. Jetzt ist mein Erstlingswerk digital im Entwurf fertig. Und auch aus echten Steinen ist zumindest das Fahrgestell fertiggestellt.


MOC Klv 12 der Deutschen Bundesbahn in 1:16.5


Kummer macht mir noch der kleine Spike-Motor. Der scheint mit der im vorgegebenen Platz möglichen Maximaluntersetzung 8:24, 12:20, 20:28, also 7:1 nicht kräftig genug zu sein, das Gefährt zu drehen. Flaschenhals ist die Turntable mit ihren 28 Zähnen. Evtl. werde ich mir einen Aufsatz von 28 auf 40Z drucken. Dann habe ich eine Gesamt-Untersetzung von 25:1. Ich fürchte, da muss wohl an Geek ran.

Auch um das Ausbalancieren werde ich mir noch Gedanken machen müssen. Mit 6 Batterien im Hub wird das Teil viel zu kopflastig. Entweder ich verteile die in 2er Päckchen im Fahrzeug oder ich versuche es mit einem 9V-Block. Wirkliche Fahrleistungen werde ich eher nicht abfordern.

Das Innenleben:

MOC Klv 12 der Deutschen Bundesbahn in 1:16.5

Die Hebe- und Drehvorrichtung:

MOC Klv 12 der Deutschen Bundesbahn in 1:16.5

Das Vorbild

Klv 12, Kl 12-4976, AW Nürnberg, 03,08.1984
 

Ts__

Eisenbahner
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Erst dachte ich: den kennste doch....

... und dann hab ich die Größe realisiert....

mit der Drehfunktion ist das ne spannende Idee und ich freu mich drauf.
So wahnsinng viel Platz haste ja auch im Technicmaßstab in der Bude nicht.

Thomas
 

s4scha

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Der sieht ja niedlich aus :)
Hast Du mal überlegt, den Hub unter das Dach zu hängen und die Motoren "unten" zu verteilen. Dann hättest Du ggfs. die Möglichkeit den Hub oben noch zu verrücken, je nachdem, wie die Gewichtsverteilung am Ende dann aussieht.
 

5zu6

Urgestein
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Gute Idee. Leider ist der Hub, selbst wenn er unmittelbar unter den Fliesen des Daches hängen würde, etwa zwei Steine zu hoch. Oder ich drucke ein Gehäuseunterteil ohne Batteriefach.
Werde wohl erst das Modell fertig bauen und dann schauen, wie es sich ausbalancieren lässt.
 

Ts__

Eisenbahner
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ohhhhh, Anlagen mit MILS Unterbau werden ja in 1:45 schon gerne sehr groß.....

Und bei LTE das ganze *3....

Aber du brauchst ne Spielfläche zum Beladen, passt.

Thomas
 

s4scha

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In dem Maßstab verschwinden Teile in einem beeindruckendem Tempo (rofl) Deswegen brauche ich jetzt erstmal wieder Nachschub...

20260702_174810448_iOS.jpg

Ich habe mir jetzt auch vermehrt Gedanken gemacht, wie das Resultat aussehen soll. Auf zwei Gleisen sollen Waggons abstellbar sein. Die Prellböcke wie schon geschrieben mit Pneumatik, um die Waggons festzuhalten.

umschlagplatz.png

Die Grundfläche sind 4x3 48er Baseplates plus die Weichenanlage. Man sieht auf dem Foto quasi die obere linke Ecke. Die unteren vier Baseplates möchte ich so bauen, dass man sie spiegeln kann, ohne alles komplett auseinanderreißen zu müssen. Dann wäre ich etwas flexibler beim Aufbau, jenachdem, von welcher Seite ein Gleis kommt. Bei den oberen acht Baseplates samt Aufbau bleiben gleich, egal, auf welcher Seite die Prellböcke und die Weiche sein werden.
 

s4scha

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wird auch eine grössere anlage
Groß ist ja so ein relativer Begriff ;)
Für eine Spur muss man ja schon 32 Studs rechnen, damit die LKWs komfortabel fahren können ohne alles zu touchieren. Und bin ich immer wieder erstaunt, was selbst mein kleiner THW Kipper (Allrad sei Dank) für einen Wendekreis hat. Da ist ein knapper Quadratmeter ruck zuck weg nur damit sich ein Fahrzeug überhaupt bewegen kann.

Im Minimalausbau sind es nur 3x2 48er Plates. Dann gibt es nur ein Gleis und die Waage muss weichen.

Ich bin aber ein ganzes Stück weiter gekommen:

IMG_0416.jpeg

IMG_0415.jpeg

Die roten Zäune sind nur zur visuellen Unterstützung da (rofl) Ich habe kurz versucht eine stabile Konstruktion zu bauen, die auch einen fahrenden LKW aufhalten würde, habe dann aber gemerkt, dass mir das zu viel Platz fressen wird.
Für die Waage hatte ich mit Peter geschnackt und wir haben einen Plan geschmiedet. Unter der LEGO Platte (City Straße mit einer zusätzlichen Lage Plates drunter) werden über die lange Seite zwei 8mm Stahlprofile laufen. Auf den vier Außenpunkten liegt die Konstruktion dann auf den Waagesensoren auf. Über die kurze Seite ist die Platte kaum zu biegen, daher bin ich noch recht zuversichtlich, dass das funktioniert und hält.

Die kleine Baustelle ist ein Testballon. Auf dem Umschlagplatz habe ich ja durch die Bauhöhe die Möglichkeit auch "unterirdisch" was darzustellen. Das muss natürlich dann auch genutzt werden ;)

Ich hatte zuletzt Bedenken, dass mein Zweiwege Unimog am Ende der Partypooper wird. Das Aufgleisen hört sich so einfach an aber man muss ja die Vorder- und Hinterachse auf zwei Millimeter genau gerade auf den Gleisen zu stehen bekommen. Jetzt konnte ich ja ein wenig testen. Also habe ich mit Arduino und LEGO IR erstmal das Chassis zusammengeklöppelt und ein bisschen geübt. Es ist tatsächlich nicht so einfach. Was auf hilft, ist, wenn man die Räder vorn und hinten unabhängig voneinander hoch- und runterfahren kann (Im Nachhinein völlig logisch aber ist mir zuerst gar nicht in den Sinn gekommen). Dann kann man nämlich vorne einfädeln, 10cm vorwärts fahren und dann passt es hinten meistens. Zwei bis drei Versuche hat es immer gebraucht aber es geht auf jeden Fall weit bevor der Frustfaktor einsetzt.
 

Tomasch

Stammuser
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Es ist tatsächlich nicht so einfach. Was auf hilft, ist, wenn man die Räder vorn und hinten unabhängig voneinander hoch- und runterfahren kann (Im Nachhinein völlig logisch aber ist mir zuerst gar nicht in den Sinn gekommen). Dann kann man nämlich vorne einfädeln, 10cm vorwärts fahren und dann passt es hinten meistens. Zwei bis drei Versuche hat es immer gebraucht aber es geht auf jeden Fall weit bevor der Frustfaktor einsetzt.
Oh das kenn ich min drauffahren.....

 

HUWI

Papa Schlumpf
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Oh je...

Ich habe gerade mal Daten für die RoLa Saadkms Niederflugwagen recherchiert.
Was soll ich sagen, es wird eine technische Herausforderung, wenn es überhaupt geht.

Dabei habe ich auch rausgefunden, dass bei der BR 219 nicht der Schienenkreis 100m beträgt, sondern der kleinste bef. Gleisbogenradius.
Ändert zwar nix am "Oschi", der Radius ist somit maßstäblich nicht halb so groß, sondern nur ein Viertel, aber er ist ja mit seiner Märklinbauweise darauf ausgelegt.

Bei den Niederflurwagen war mir klar, dass die Ladehöhe über Gleis von nur 45cm (27mm) schwer wird, aber es kommen noch mehr schwierige Fakten.
Die Räder sind nur 38cm groß, bedeutet die 30mm Räder sind eigentlich zu groß, was sich aber nur mit 4mm in der Höhe niederschlägt und zu verkraften wäre.
Der kleinste bef. Gleisbogenradius ist allerdings bei 150m. Natürlich resultiert das aus den überfahrbaren Stößen, aber wenn ich die RoLa umsetze, dann sollen die LKW auch durchfahren können.

Märklin hat da auch gepfuscht, da die 1:87 RC LKW eh kein Standart sind und auch nicht durchfahren können, vielleicht müsste ich dann mit einer Überfahrrampe leben.

Aber insgesammt wären auch die Transportmaße der absolute Wahnsinn, denn sowohl Schlaf- als auch Niederflurwagen wären je 1,2m lang.
 

HUWI

Papa Schlumpf
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Die Weichen machten immer Probleme und ließen vorallem meine Drehgestelle auflaufen, im wahrsten Sinne des Wortes.

@GBCPeter hatte die Idee die Weichenzungen aus Liftarmen zu bauen und die Zuführung auf das Herzstück zu entschärfen.
Die Zungen schmiegen sich jetzt allerdings nicht mehr an die Schienen an, sie ersetzen sie im Stil von Monorail.

Heute haben wir bei mir den Laborbetrieb aufgenommen, nachdem ich Peters Ideen probegebaut und weiter angepasst habe.

Im Ergebnis müssen noch andere Herzstücke her, da die neuen nicht funktionierten, ich aber um die alten herum modifiziert hatte und der Zug darauf nicht mehr entgleiste.

20260831_195556.jpg20260902_185549.jpg

Nun kam ein Entgleisen durch Verstellung der Weiche während der Durchfahrt, da die Arretierung fehlte.
Die Weichen sollen aber motorisiert werden, ich hab da schon mal mit PF gespielt, muss aber das Format noch ändern.
 
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