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[WIP] Baureihe 62 im Maßstab 1:52

5zu6

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als Vertreter der L0-Fraktion (8w) gehe ich einen anderen Ansatz bei der Bestimmung der Radgröße. Den Spurkranz ignoriere ich weitgehend und berechne den Durchmesser nach der Formel
d [m] / 3 * 8 für die Noppengröße, das Ergebnis noch multipliziert mit 0,8 ist die Radgröße in [cm]
Ich gehöre zu keiner xW-Fraktion an, sondern bin ein Slave des Maßstabs. Ein B4yg-Umbauwagen (Vorbildbreite: 2990 mm) wird 9w, ein UIC-X-Wagen (Vorbildbreite; 2825mm) wird 8w. Ich habe mich auf 1:42 eingeschossen, viele bauen 1:45,die meisten zwischen 1:38 und 1:48.

Das spart Phantasie und ermöglicht in allen Richtungen stimmige Proportionen.

Ich gehe wie Du ebenfalls vom Durchmesser des Laufrads aus. Das Ergebnis wirkt für mich stimmiger. In der Tendenz allerdings entsprechend der 0,8-mm-Schritte zum kleineren Rad als Zugeständnis an die 3mm-Monsterspurkränze.

Auf dem Bild wird schnell noch ein echter Problembereich deutlich: Zylinder + Vorlaufachsen + Kurventauglichkeit unter einen Hut zu bekommen wird hier anspuchsvoll!
Ggf. reicht es bereits, den Drehgestellrahmen der Vorlaufachsen in 2w auszuführen und die Achsen mit entsprechenden Pins zu den Rädern zu führen.

Bei der Kurventaufglichkeit entspannt sich die Umsetzung etwas, wenn man sich von vornherein auf R104 als Minimum festlegt. Wobei man sich bewusst machen sollte, auf HO umgerechnet läge der R104 zwischen dem 36cm Standardradius des Märklin-M-Gleis und dessen Parallelkreis. Also weiterhin mitten im Spielzeug.

Immerhin: Bei R104 kann man häufig auf die Spurkranzlosen Räder verzichten. Bei langen Radständen arbeite ich mit schmaleren Spurkränzen und seitenverschieblichen Achsen.
Detlef, bei dem ausgehöhlten Zylinder blutet mir das Herz.
Ich gehe davon aus, dass das Teil fehlt,weil eine andere Lok genau dieses benötigt hat. Die Braunschweiger Denkmallok 01 1063 hat m.w. einen defekten Zylinder eingebaut bekommen, weil damit die 01 1102 wieder fahren konnte (trauriges Kapittel, immerhin ist die Lok inzwischen wieder in D). Die von mir im Nachbau befindliche ehem. Aulendorfer Denkmallok 50 1650 hat ein paar Steuerungsteile aus Holz bekommen, damit die 50 622 wieder fahren konnte.


Detlef, da wird mir ein Kompromiss drohen ;-) Das ist mir bewusst. Zumal ich ja eher kein Fan von 3D-Drucken bin. Lego und BBB reicht mir bei der Lok fürs "Fremdgehen" aus.
Deine Argumentation erinnert mich ein wenig an das Sammeln von Treuepunkten. Beim Kauf von Kondomen für den Seitensprung. Aber Du hast recht, BBB ist weitgehend akzeptiert,andere Lösungen nicht. Egal, es muss Dir gefallen. Für meine 50er (die Aulendorfer...) habe ich gerade zwei Probefahrwerke auf dem Tisch liegen. Eines mit fünf angetriebenen Achsen und eines mit einer angetriebenen Achse. Bei beiden alle Achsen in Kugellagern. Bis auf die Kreuzachsen und Zahnräder nur Druckteile.Beide laufen, noch ohne Stangen, butterweich. Bin auf die Testergebnisse (mit Stangen...) gespannt.

Christoph, hier habe ich erst grobe Ideen. Der Zylinder soll aktuell starr an den Rahmen. Die Vor- und Nachlaufachsen sollen kurventauglich werden. Aber so weit bin ich derzeit noch nicht. Erst kommt die grobe Optik in Stud.io erst dann möchte ich für erste Studien auch an den Bautisch.
Gerade bei einer komplexen Dampflok würde ich unbedingt erst ein Fahrwerk bauen und diesen Prototypen ausgiebig testen. Vorwärts, Rückwärts, durch Weichenstraßen, mit Wagen dran und geschoben.Zumindest wenn es kein reines Standmodell werden soll.Bei meiner V60 hatte ich mich davor gedrückt und in Wörrstadt ein (motorseitiges) Desaster erlebt.
 

DerAlteMannUndDerStein

Brückenleger
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Für meine 50er (die Aulendorfer...) habe ich gerade zwei Probefahrwerke auf dem Tisch liegen.
Thomas, die solltest Du morgen unbedingt in die Kamera halten! Du legst Dich ja auch mächtig ins Zeug bei den BR62-Diskussionen. Das gefällt mir.

In meiner forenfreien Zeit habe ich ja nur mit mir selbst diskutiert. Dabei habe ich oftmals das Ergebnis am Ende meiner Diskussion schon vorausgeahnt. Meist war ich dabei auch ganz meiner Meinung. Was nicht immer gut war.

Nach 8 Kilometern an der frischen Luft bin ich jetzt bereit für die nächsten Schandtaten. Vorder- und Rückseite der Lok ist dran.

und in Wörrstadt ein (motorseitiges) Desaster erlebt
Desaster und Scheitern gehört bei mir dazu. Sonst würde ich mir sofort ein anderes Hobby suchen.

Viele Grüße und bis morgen
Martin
 

Tad64

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Wieder zurück vom Einkaufen :)

Was die Stangen angeht, die liegen in der Werkstatt, die Finnen demontieren die für den Transport. Haapamäki liegt ja weit in der Provinz an einer Nebenstrecke. Da fährt es sich geschleppt nicht so gut. Eine andere Lok existiert nicht mehr, deswegen können die Teile nicht woanders sein.
In Finnland gab es 4 Stück, bei einer ist der Kessel hochgegangen und von den restlichen 3 wurden die anderen verschrottet. Nur die 1600 existiert noch.
Bei der 62 waren es ja auch nicht viel mehr. Es gab insgesamt 15, nach dem Krieg 7 bei der DB und 8 bei der DR. Nur eine, die 62 015, hat überlebt.

Wenn Du jetzt die Breite baust wirst Du ja merken, wie schmal 1 : 52 ist ;)

Mal sehen, wie lange ich morgen überhaupt Netz habe. Die Fähre geht schon um 18:00 und an Bord habe ich zwar WLAN, aber die fürchten Videos und schalten sowas aus. Mit der DNA-SIM-karte kein Problem, aber auf der Ostsee gibt es so wenige Masten ;) Kann also sein, dass ich nur Texten kann.
 

ellermaniac

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Desaster und Scheitern gehört bei mir dazu. Sonst würde ich mir sofort ein anderes Hobby suchen.

Ja, aber beim Chassis einer Lok, im Besonderen einer Dampflok, bin ich da ganz bei Thomas:

Laufeigenschaften zuerst testen, dann denn Rest aufbauen. Scheitern kann zwar auch ganz schön sein, beim Bau einer komplexen Lok ist es aber durchaus ratsam, das Scheitern am Fahrwerk an den Anfang des Bauprozesses zu legen.

Gruß,
Christoph
 

DerAlteMannUndDerStein

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Wenn Du jetzt die Breite baust wirst Du ja merken, wie schmal 1 : 52 ist
Hallo Detlef,

das wusste ich natürlich schon von Anfang an. Ich komme auf 7 1/3 Noppen in der Breite. Gefahren wird auf dem vier Noppen breiten Gleis unserer polnischen Freunde. Das war der Grund, warum der Maßstab 1:52 so früh fest stand. Bei der Motorisierung muss ich auf eine der Lösungen im Forum zurückgreifen. Technic-mäßig bin ich nur mittel-mäßig ;-) Dass Du unser morgiges Doctor-Brick-Online-Treffen auf der Fähre von Finnland besuchen wirst, finde ich klasse. Da freu ich mich drauf!!!

Liebe Freunde des Maßstabs,

so sieht das Grobdesign der Baureihe 62 von hinten und vorne aus. Das könnte mir gefallen. Mal sehen:
FrontRückAnsicht.png

Und hier das gerenderte Bild aus Stud.io. Seit mir Leon @LnSchmtt den Floh mit den "bedruckten" Fliesen ins Hirn gesetzt hat, wende ich diesen äußerst effektiven Trick immer wieder an:
BR62-7-VorderRückSeite.jpg
Viele Grüße
Martin
 

Tad64

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Ich hoffe auch, dass es funktioniert, aber ich fürchte, ich werde nur chatten können. Und sehen werde ich wohl auch nichts.

Dass Du vorhast, die ganze Lok auf Schmalspurgleise zu stellen, ist für mich unglaublich. Wenn Du das schaffst, werde ich Dich für die HoF vorschlagen. Nicht, dass das etwas neues für Dich wäre :biggrin:
Aber es ist mir schon klar, vorbildgerechte Spurweite bekommt man entweder in L1 jenseits 10w sehr riesig hin oder so wie Du es vorhast. Wir anderen sind halt kompromissbereite Spaßeisenbahner ;)
 

DerAlteMannUndDerStein

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Liebe Freunde des Maßstabs,

ich habe mir einige Gedanken gemacht, wie ich später zwei Schienen nebeneinander montiere. Hier ist der Abstand von Gleismitte zu Gleismitte 9 Noppen. Die Loks haben eine Breite von 7 1/3 Noppen. Bei den Radien möchte ich nur große einsetzen. Ich vermute, dass ich die erste Lok noch nicht kurvengängig baue und stattdessen froh bin, wenn ich überhaupt einen Motor reinbekomme. Und der Titel des ersten Moduls könnte dann lauten "zweigleisige Hauptstrecke". Dafür brauche ich keine Weichen und keine Kurven und habe Zeit zum Üben. Beim zweiten Modul könnte ich dann ja zwei Weichen einbauen, die die beiden Gleise verbinden. Dafür brauche ich dann spätestens die Kurvengängigkeit. Wichtig war mir, einfach mal zu starten. Das wird schon...
BR62-7-V03-heller.jpg
Achja ... die Achse mit den gelben L-Rädern soll später angetrieben werden.

Neulich habe ich hier im Forum einen Antrieb gesehen, der wohl nur zwei Noppen Platz braucht. Leider weiß ich nicht mehr welcher Artikel das war. Ich hätte mir den Artikel markieren sollen. Vielleicht liest der Autor ja hier vorbei und kann mir weiterhelfen. Für Eile besteht kein Anlass.

Viele Grüße
Martin
 

Blechtaler

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Welche Achsabstände sind das jetzt? Zeig doch mal ne Ansicht seitlich ohne die vorderen Räder...
 

DerAlteMannUndDerStein

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Welche Achsabstände sind das jetzt?
Das habe ich in meinem Beitrag #8 gezeigt. Seit #8 habe ich hier nichts mehr verändert. Vermutlich stimmen die Abstände so ganz "ordentlich". Bei den Vorlaufachsen wird der Platz für den Zylinder etwas eng. Vielleicht muss ich hier statt 4 freier Noppen auf 5 gehen. Vorerst plane ich aber noch mit 4.
 

Ts__

Eisenbahner
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Neulich habe ich hier im Forum einen Antrieb gesehen, der wohl nur zwei Noppen Platz braucht.

Könnte zb ein Circuit Cube Motor gewesen sein. (Disclaimer: der Link geht zu Brickizmo, einen Niederländichen Händler. Dort erhält man den Circuit Cube ohne Zoll-Themen. Ich erhalten keine Provision oder so. Es mag vielleicht auch noch andere europäische Händler dafür geben. Die sind mir aber nicht bekannt)

ich habe mir einige Gedanken gemacht, wie ich später zwei Schienen nebeneinander montiere. Hier ist der Abstand von Gleismitte zu Gleismitte 9 Noppen.

Zum Thema Gleis: wäre es eine Überlegung, den Schotter eine Platte tiefer als die Schwellen zu platzieren? Sollte ja machbar sein.

Ja, aber beim Chassis einer Lok, im Besonderen einer Dampflok, bin ich da ganz bei Thomas:

Laufeigenschaften zuerst testen, dann denn Rest aufbauen. Scheitern kann zwar auch ganz schön sein, beim Bau einer komplexen Lok ist es aber durchaus ratsam, das Scheitern am Fahrwerk an den Anfang des Bauprozesses zu legen.

+1

wenn man nicht schon ein Referenzfahrwerk hat, ist dies auch meine Meinung. Erst testen, dann hübsch bauen.

Sonst werde ich natürlich den Fortgang hier gespannt verfolgen, ist ja noch übersichlich (nur ein Thread, kleiner Seitenhieb :devil: )

Thomas
 

DerAlteMannUndDerStein

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Ich denke, es war von BrickEngine V1 die Rede. Da werde ich nachher mal eine Suche anstoßen. Aber den Brickizimo habe ich mir mal bestellt. Mal sehen, in welche Weiten mich das alles noch führt...
den Schotter eine Platte tiefer als die Schwellen
Eine Platte = 3,2 mm.
Maßstab 1:52
Schotter läge damit 16,6 cm unterhalb der Schwellenoberseite.
Bei uns im Bahnhof liegt der Schotter bis hoch zur Schwellenoberseite.
Was ich auf jeden Fall vorhabe: Das Ganze etwas auflockern durch andere Steine (runde, andere Farbe, fehlende, usw.)

Hallo Thomas,

danke fürs Mitdiskutieren! Heute werde ich mal ein bisschen mit dem BrickEngine rumspielen. Der war bisher noch originalverpackt und stinkt nach dem Öffnen der Packung jetzt munter vor sich hin.

Viele Grüße und bis heute Abend
Martin
 

DerAlteMannUndDerStein

Brückenleger
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Liebe Freunde des Maßstabs,

die Power des welcher-auch-immer-Motors könnte über ein Zahnrad an die beiden angetriebenen Treibräder kommen. Über die dünnen Liftarme kann ich das Ganze auch recht brauchbar am Modell fixieren. Dabei bleibe ich auch im zur Verfügung stehenden 2-Noppen-Platzangebot. Die mittlere (nicht direkt angetriebene) Treibachse hätte eine Seitenverschiebung und die vordere wäre ähnlich wie die angetriebene gelagert. Damit hätte ich genügend Stabilität um Last von der Heusinger Steuerung fernzuhalten. Soweit die Theorie. Bisher war ich ja noch nicht am Bautisch:BR62-7-Antrieb.jpg
Als nächstes möchte ich auch kurz untersuchen, wie die drei Treibachsen einer BR01 aussehen könnte. Vermutlich kann ich dort vieles ähnlich machen. Nur werde ich dann vermutlich beim Maßstab 1:52 die XL-Räder brauchen. Zur Entspannung zwischendurch soll auch ein ersten Personen- und Güterwagen entstehen. Die Auftragsbücher sind also prall gefüllt.

Da ich bei der BR 62 die hintere Treibachse antreiben möchte, hätte ich auch genügend Platz um freie Durchblicke unter dem Kessel zu realisieren.

Eigentlich baue ich ja Lego nicht zum Spaß. Dennoch macht es gerade ziemlich Spaß. Vermutlich mache ich etwas falsch. Egal...

Viele Grüße
Martin
 

5zu6

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So geht das mit dem Motor eher nicht. Du hast ja nur 2w zwischen den Rädern. Wie soll die Kraft auf das Zahnrad kommen?
Der Liftarm muss in die Mitte. Statt des 12er Zahnrads am Rad könntet Du je nach gewünschter Übersetuzung auch ein 20er nehmen.

Schmalspurmotor.jpg
 

Lok24

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Sven

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Die mittlere (nicht direkt angetriebene) Treibachse hätte eine Seitenverschiebung
Das wird problematisch, weil an dieser Achse ja die Treibstange und die Gegenkurbeln der Steuerung ansetzen.
Außerdem muss das Gestänge noch weiter nach außen bauen als sowieso schon, wenn du seitenverschiebliche Achsen vorsiehst...
 

DerAlteMannUndDerStein

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Vielen Dank für das Mitdiskutieren,

ich seh schon, Ihr wollt mir nicht beim Scheitern zusehen. Das ist beeindruckend! Das spricht für unser Forum und die vielen engagierten Leute hier im Forum.

Wie soll die Kraft auf das Zahnrad kommen?
Thomas, ich dachte über ein weiteres Zahnrad von oben. Weiter oben hätte ich sogar Platz für einen Lego-Motor. Deine Lösung ist herrlich platzsparend.

Hier meine Lösung, geklaut bei Flogo bei 1000-Steine
Danke Werner, auf diesen Link bin ich heute früh bei meiner Suche auch gestoßen. Bei der kleinen Lok besteht ja noch deutlich mehr Platznot als bei meiner relativ geräumigen BR 62.

die Gegenkurbeln der Steuerung
Sven, so kompliziert habe ich bisher nicht gedacht! Bisher hat meine Lok eine Kuppel- und eine Treibstange. Die Treibstange hat noch ein Gelenk zum Zylinder. Aber Gegenkurbel ist interessant! Danke für den zusätzlichen Anreiz. Bei der Seitenverschiebung bin ich nicht von einer zusätzlichen Breite ausgegangen. Hier würde ich auf die Toleranz setzen, die die Legoteile aufweisen. Bei einer anderen Lok (jedoch größerer Maßstab) hatte ich damit ganz gute Ergebnisse erzielt.

Nochmals vielen Dank für Eure Ideen. Das wird was Gutes.

Viele Grüße
Martin
 

LnSchmtt

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Zum Antrieb würde sich auch eine Schnecke auf ein 8er Zahnrad eignen. Da ist nur die Frage ob das einem nicht zu langsam ist. Hängt natürlich auch von der Drehzahl des Motors ab.

Gruß Leon
 

Tad64

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Mit der Schnecke wird das zu langsam. Original waren 100 km/h vorgesehen und die finnische Schwester hielt den Rekord bei 144 km/h bei ebenfalls vorgesehenen 100 km/h.
 

DerAlteMannUndDerStein

Brückenleger
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Schnecke auf ein 8er Zahnrad
Leon, damit wird das Rangieren mit der Lok zu einem Hochgenuss.
Original waren 100 km/h vorgesehen
Detlef, ich habe allerdings nicht vor, so viele Module zu bauen, dass diese Geschwindigkeit erreicht würde. Und eine Ovalstrecke kommt nicht infrage, da ich hier zu viel Breite benötigen würde (die ich nicht zur Verfügung habe).

Liebe Freunde des Maßstabs,

ich habe jetzt von sehr vielen Möglichkeiten gehört. Alles hört sich gut und machbar an. Vieles davon hört sich auch erprobt an. Was es nun letztendlich wird, kann ich beim besten Willen noch nicht sagen. Vielleicht wird's in Lok 1 die Variante A und in Lok 2 die Variante B und ... (den Satz dürft Ihr selbst weiterführen). Eine Lektion werde ich jedoch beherzigen: Erst Antrieb, dann Fahrtest, dann Lok. Ich bin ja nicht beratungsresistent. Zumindest nicht immer.

Viele Grüße und für viele von Euch "Bis gleich"
Martin
 
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