Pebe
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- 28 März 2018
- Beiträge
- 26
Hallo Mitpatienten,
es gab doch mal eine Rubrik über die Haltbarkeit von Lego nach ausdauerndem Bespielen. Mein Beispiel ist der Pferdetransporter meines Kindes. Damals gebaut für Playmobil und Schleich hat das Gespann nun nach 13 Jahren seinen Zweck erfüllt und wird demontiert.

Zunächst ist zu bemerken: die 60,00 Euro für ein Schleichset habe ich mit den Legoteilen locker überschritten. Zweitens – im Großen und Ganzen hat es gehalten. Die Gelenkpins für die Querlenker des Autos haben sich abgenutzt und wurden vor 6 Jahren 1x gewechselt.

Die Mechanik für das Standrad des Anhängers ging zweimal verloren. Das Gatter im Anhänger auch. Des Weiteren sind Risse in den Lochbalken zu sehen. Die Friktion ist bei den Steinchen und Gelenken ist unverändert gegeben. Beim Gespann habe ich auf eine formale Differenzierung verzichtet, zugunsten der Robustheit und eines hohen Spielwertes.


Dazu gab es eine Steckfrontscheibe aus fester Folie:

Schön zum Spielen, die Fahrzeugteile lassen sich einfach demontieren.

Der Kofferraum hat ein großes Volumen und in den Anhänger passen zwei große Schleichpferde. Die eingebaute Beleuchtung wurde vom Kind nicht benötigt und aus Platzgründen wieder entfernt. Für Playmobil wurde das Auto mit einem Dach versehen.


Nun ja – schön war’s.


Aber es wächst schon langsam was Neues.
Dazu gleich mehr als neues Thema.
Bis dann denn
es gab doch mal eine Rubrik über die Haltbarkeit von Lego nach ausdauerndem Bespielen. Mein Beispiel ist der Pferdetransporter meines Kindes. Damals gebaut für Playmobil und Schleich hat das Gespann nun nach 13 Jahren seinen Zweck erfüllt und wird demontiert.

Zunächst ist zu bemerken: die 60,00 Euro für ein Schleichset habe ich mit den Legoteilen locker überschritten. Zweitens – im Großen und Ganzen hat es gehalten. Die Gelenkpins für die Querlenker des Autos haben sich abgenutzt und wurden vor 6 Jahren 1x gewechselt.

Die Mechanik für das Standrad des Anhängers ging zweimal verloren. Das Gatter im Anhänger auch. Des Weiteren sind Risse in den Lochbalken zu sehen. Die Friktion ist bei den Steinchen und Gelenken ist unverändert gegeben. Beim Gespann habe ich auf eine formale Differenzierung verzichtet, zugunsten der Robustheit und eines hohen Spielwertes.


Dazu gab es eine Steckfrontscheibe aus fester Folie:

Schön zum Spielen, die Fahrzeugteile lassen sich einfach demontieren.

Der Kofferraum hat ein großes Volumen und in den Anhänger passen zwei große Schleichpferde. Die eingebaute Beleuchtung wurde vom Kind nicht benötigt und aus Platzgründen wieder entfernt. Für Playmobil wurde das Auto mit einem Dach versehen.


Nun ja – schön war’s.


Aber es wächst schon langsam was Neues.
Dazu gleich mehr als neues Thema.
Bis dann denn
